Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

10 − 6 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Empire Of The Sun – Ice On The Dune

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Nach 2 Brit-Awards, 8 ARIA-Awards, einer Platin Single („We Are The People“) und stolzer 1 Million verkaufte Platten des Debütalbums „Walking On A Dream“, melden sich Empire Of The Sun 2013 zurück. Die beiden Australier Luke Steele (The Sleepy Jackson) und Nick Littlemore (Pnau) tauften ihr neustes 12-Track starkes Werk, schlicht auf den Namen „Ice On The Dune“.

Bereits die im Vorfeld erschienene, erste Single „Alive“ offenbarte deutlich weniger Gitarreneinsatz und wirkte sehr professionell produziert. Das störte mich vorher immer ein klein wenig, wurde aber jetzt spürbar besser.

Wer allen Ernstes ein gewöhnliches 0815-Cover erwartet hat, auf den warten stattdessen zwei bizarre, in bunten Gewändern gehüllte Gestalten. Die, wie der Titel bereits suggeriert, auf vereisten Dünen zu schweben scheinen. Es gehört halt zu demImage von Empire Of The Sun.

Viel wichtiger ist jedoch, wie die restlichen Songs geworden sind. Den Anfang machte bei mir die wunderschöne Ballade „I’ll Be Around“, die wirklich beruhigend wirkt und sanftmütig dahinfließt. Ich glaube, so überzeugend bzw. auch unkitischig bekommen das einfach nur Luke und Nick hin. Spätestens bei „Disarm“ merkt man dann doch recht einschneidende Veränderungen im Vergleich zum ersten Album. Der Sound „von Ice On The Dune“ ist deutlich elektronischer und radiotauglicher geworden, büßt dennoch nichts von seinem charmanten 80er Touch ein. Noch mehr davon, würde ich allerdings für problematisch halten. Aber wir werden sehen, was uns noch so erwartet, hoffentlich nicht noch mehr Tracks wie „Keep A Watch“.

Für den Moment kann ich ganz besonders „Celebrate“ empfehlen. Wer gerne tanzt, mitsingt und dabei Spaß hat, wird sicherlich seine Freude an „Ice On The Dune“ haben. Manch einem mag der leichte Dancepop dann doch zu schnulzig und „abgespaced“ sein. Hier ist vielleicht die neue Scheibe von Capital Cities die bessere Wahl.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.