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TOY – Join The Dots – Musik, die die Sinne erweitert

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Das neue Album der Londoner Band TOY, das ab dem 6. Dezember im Handel erhältlich ist, trägt den wunderbaren Namen „Join The Dots“. Das ist doch mal ein richtig guter Titel für ein Album. Verständlich, aber gleichzeitig ein bisschen mystisch, eingängig, aber trotzdem originell und kreativ. Da kriegt man gleich Lust, reinzuhören.

Der Titeltrack hält, was der Albumname verspricht. Los geht’s mit einem glasklaren Basslauf, dann steigt der Frontmann Tom Dougall mit seiner tiefen Stimme ein. Der Track nimmt sich Zeit, sich weiter zu entwickeln und wird zur Mitte hin dank krächzender Gitarre und klapperndem Schlagzeug so richtig schön psychedelisch – eine Mischung aus Shoegaze und Krautrock. Das Musikvideo zu dem Song „Join The Dots“ passt mit seinen grafischen Animationen von Formen, Linien, Punkten und klar skizzierten Gegenständen gut ins Konzept.

Eine gute Stunde ausgefeilte Sounds, rätselhafte Lyrics und jede Menge Spielfreude

Insgesamt 11 Titel erwarten die TOY-Fans auf dem neuen Album „Join The Dots“. Der erste Song auf der Platte heißt „Conductor“ und dauert gleich mal knapp sieben Minuten. Ganz schön lang für den instrumentalen Eröffnungstitel, bei dem man sich aber dank eines gut aufgebauten Spannungsbogens nicht langweilt. Gleichzeitig kann er als Statement der Band verstanden werden, wie sie sich selbst sieht. Wichtiger als die Meinung von Kritikern ist den Mitgliedern von TOY, zu experimentieren, ihren eigenen Sound zu suchen und zu finden, egal wie lange das dauert. So gesehen ist der Song eine großartige Einführung in das neue Album „Join The Dots“.

Auch die Entstehung von TOY dauerte ein bisschen.

2008 hatte es einen ersten Versuch von Tom Dougall, Dominic O’Dair und Maxim Barron gegeben, eine Band zu gründen. Sie standen kurz vor der Veröffentlichung eines ersten Albums, zu der es aber nie gekommen ist. Stattdessen holten sich die drei Verstärkung und gründeten 2010 die Band TOY bestehend aus dem Sänger und Gitarristen Tom Dougall, dem Gitarristen Dominic O’Dair, dem Bassisten Maxim Barron, dem Schlagzeuger Charlie Salvidge  und der Keyboarderin Alejandra Diez.

Das Quintett entwickelt seine Songs in einem kreativen Prozess, an dem alle beteiligt sind, und in dem die beste Idee gewinnt. Ihr selbst betiteltes Debütalbum hat TOY im September 2012 veröffentlicht und es wurde von den Musikkritikern doch ziemlich einstimmig positiv aufgenommen. Für ihr zweites Album „Join The Dots“ hat sich die Band statt zwei Wochen im Studio immerhin vier Wochen Zeit genommen. So blieb mehr Zeit für Experimente.

TOY ist eine Bühnenband.

„Join The Dots“ wurde live im Studio eingespielt, denn TOY ist es gewohnt, Konzerte zu geben. Entweder als Headliner oder als Support für Bands wie The Horrors, The Vaccines oder British Sea Power. Bei ihren Auftritten improvisieren die fünf immer wieder gerne, verändern ihre Songs je nach Auftrittsort und Stimmung im Publikum.

Auch das zweite Album ändert nichts an ihrer Leidenschaft, live zu spielen. Noch in diesem Jahr werden sie mit Placebo durch Europa touren und dann im kommenden Jahr eigene Konzerte spielen, auch in Deutschland. Im März/April 2014 wird TOY unter anderem in Hamburg, Berlin, Leipzig, München und Köln zu sehen sein.

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