Bass Drum Of Death kommen aus Oxford, allerdings dem in Mississippi, USA und nicht dem in England. Seit 2008 bestehen sie aus Gründer und Gitarristen John Barrett sowie Drummer Len Clark. Vorher war John Barrett allein unterwegs.

Nach 2 EPs haben Bass Drum Of Death 2011 ihr Debüt “GB City” veröffentlicht und 2 Jahre später, also letztes Jahr ihr zweites Album “Bass Drum Of Death”. Seit kurzem steht nun ihr dritter Streich in den Plattenläden. “The Rip” klingt etwas weniger rauh, die Kanten wurden abgeschliffen, was jedoch auch entsprechendes Hitpotenzial mit sich brachte.

“Es scheint, als wolle Barrett sich und sein Projekt zielstrebig weiterentwickeln, man könnte beinahe von einer Professionalisierung sprechen.” (Visions)

“Songs wie „Left For Dead“, „Burns My Eye“ oder „For Blood“ gehen nach vorn, und sind Hits, die eindeutig nach Luftgitarren-Einsatz verlangen. ” (MusikBlog)

Nun kommt die Band für nur 2 Konzerte nach Deutschland, MusikBlog präsentiert die höchst exklusive Tour. Also, schon mal Flüge, Züge oder Carsharing buchen und für den kalten und unwirtlichen November folgende Daten für die Bundes- bzw. eine Landeshauptstadt vormerken:

24.11.2014 Berlin – Bang Bang Club
25.11.2014 Dresden – Groovestation

Wie immer, gilt auch diesmal, Augen auf in diesem Online Magazin und eventuell Tickets abstauben.

Wer sich übrigens auch künstlerisch betätigen möchte, kann ein neues Cover für “The Rip” gestalten, ein entsprechender Foto-Wettbewerb läuft derzeit auf der Facebook-Seite der Band. Das jetzige Cover ist zugegebenermaßen etwas einfallslos, allerdings bieten die ausgestreckten Arme des mutmaßlichen John Barrett eine dankbare Vorlage für Neu-Kreationen. Vielleicht fällt dem einen oder anderen sogar noch etwas besseres ein, als einfach andere Gegenstände in die Hände zu platzieren.

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