Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

zwei × 5 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Hookworms – Radio Tokyo – Die Kunst des Nix-Sehens

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Fiiiiep! Fiiiiiep! Fiiiiep! Iiiiiiiii-Yiiiiii!

Da ist es wieder, das hoch-pitschige Gezirpe des Verderbens. Hookworms, das beliebte Leib- und Magenthema der großen, intergalaktischen Fiepton-Fetischisten-Gilde. Wir lieben die tolldreisten Briten so wie Nachbars Lumpi – ihr hoffentlich auch, oder? Oscar Wilde: „Mit dem guten Geschmack ist es ganz einfach: Man nehme von allem nur das Beste.“

Tja, und nachdem die Damen und Herren von Domino Records zwischendurch ein ziemliches Bohei um das mysteriöse Erscheinungsbild der Band gemacht haben – nur um kurze Zeit später extrem hochauflösende Hookworms-Fotos zu verhökern, die auch als offzielle Fahndungplakate dienen könnten – waren wir hier natürlich besonders auf das neue Video gespannt. Voilá! Oder um ein grünes Alien aus irgend so ´nem  Science-Fiction-Reisser von 1977 zu zitieren: „Chespo kutata kreesta krenko, nyakoska!“*

Wir treffen uns gleich wieder. An der linken unteren Ecke des Video-Clips. Aber Pssssst – nicht weitersagen!

 

[dailymotion id=“x2aqvty“]

Michael Schanze: „Eins! Zwei oder drei! Du musst dich entscheiden, drei Felder sind frei.“

1.) Wir sehen: Nicht viel. Wie sagte einst ein weiser Narr: „Deine Augen können dich täuschen. Traue ihnen nicht. Lass dich von deinen Gefühlen leiten.“ Hookworms haben sich jedenfalls von ihren supernova-hellen Promo-Fotos nicht aus der Fassung bringen lassen. Black to the roots. Glückwunsch! Altes Sprichwort: „Im Dunkeln ist gut munkeln.“

2) Regisseur und Kupferstecher Sam Wiehl: “The idea was to use multiple projectors to hit a series of transparent screens to create an installation that the band played within, and visually capture the energy of the track.” Sehr löblich. Aber ist es Herrn Wiehl wirklich gelungen, „die Essenz der audiovisuellen Intensität, für die Hookworms auch in ihren adrenalingeladenen, markerschütternden Live Shows bekannt sind, in weniger als drei Minuten Spielzeit festzuhalten“? (Zitat Plattenfirma) Naja. Über ´ne Handvoll dynamischer Close-Ups und ein paar Funzeln an taktisch cleveren Stellen hätten wir uns schon gefreut.  Khalil Gibran: „Ein Baum, der in einer Höhle wächst, trägt keine Früchte.“ Han Solo: „Tut mir leid, die Sauerei.“

3) Nichtsdestotrotz: Idee und Installation an sich sind Holterpolter. Bitte mehr davon! Oscar Wilde: „Mäßigkeit ist verhängnisvoll; nichts hat so viel Erfolg wie das Übermaß.“ Greedo: „Uth laynuma.“ **

Michael Schanze: „Plop! Plop, das heisst Stop! Nur noch einen Hopp, dann bleibt es dabei.“

Übersetzungen:

* „Darauf habe ich schon lange gewartet.“

** „Das ist der Punkt.“

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.