MusikBlog präsentiert Jenny Wilson

Schweden. Heimat von Abba, Pippy Langstrumpf, The Knife und Jenny Wilson. Laut Internet und Bundesnachrichtendienst erblickt Jenny Wilson 1975 im schönen Blekinge das Licht der Welt. Es folgen Jugend, Design-Studium, ihre ersten Pop-Band First Floor Power und Guest Vocals bei “Deep Cuts” von The Knife. Plus eine elegante Handvoll Solo-Alben.

Und der erfolgreiche Kampf gegen den Brustkrebs. Von dieser Erfahrung berichtet sie auf ihrem Longplayer “Demand The Impossible“, der auf ihrem eigenen Label Goldmedal Recordings erschien. Jenny Wilson zu Polari Magazine: “I was curious about the body and the society. I wanted to write about these two topics, but at first I didn’t know how to connect them. Suddenly I realized that my own body was a society itself, and the society a body. Both full of illness, bad things, happiness, wilderness, fighting spirit and fire.”

Jenny Wilson im Häcksel-Deutsch des Google-Übersetzers: “Ich fand es immer genießen, über “großen, universellen” Themen schreiben. Aber mit einem sehr persönlichen Touch, aus einer anderen Perspektive. Ich habe über die Jugend, Mutterschaft, Kampf und Kampf, die Dinge, die die meisten von uns durch die eine oder andere Art und Weise gewesen geschrieben. Aber dieses Mal ist meine Erzählung anders. Die Sprache wird von Beat Poeten Dylan, Ginsberg inspiriert. Aber auch aus alten indischen Poesie. Ich wollte diese Zeit zu schreien. Ich wollte wütend und verrückt, aber auch super an Ort und Stelle zu sein. Langsam wurde mir klar, dass ich eine Person, die sich um all diese Dinge, die ich sagen wollte sagen hatte geschaffen hatte eine Straße Prophet. Sie sehen diese Person, die in der Mitte der Straße, als die verrücktesten, sondern die klügste zugleich. Im Gespräch über alles, was hier und jetzt geschieht, Einschmelzen des Universums mit einer Dringlichkeit, die Sie nie sehen, ein Politiker zu tun. Fearless. Verrückt. Super-Smart.

Alles klar? Also, Revolutionsfahnen aus dem Nähkästchen, Che Guevara-Bärtchen angeklebt, Mao-Bibel gebürstet und rein ins Vergnügen. Irisches Sprichwort: “Wenn du in der Jugend keinen Spaß hast, wirst du ihn im Alter auch nicht haben.”

MusikBlog präsentiert Jenny Wilson

20.04.2015 Hamburg – Kleiner Donner
23.04.2015 Nürnberg – Club Stereo
24.04.2015 Berlin – Prince Charles
10.05.2015 Leipzig – Täubchenthal
11.05.2015 Hannover – Lux
12.05.2015 Köln – Gebäude 9
13.05.2015 Offenbach – Hafen 2

Tickets gibt’s hier.

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