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Awolnation – Run – das wahre Ich

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Mit „Run“ veröffentlicht Aaron Bruno, früheres Mitglied von Home Town Hero und Under The Influence Of Giants, mit seinem Solo-Projekt Awolnation sein zweites Album nach der Erfolgsplatte „Megalithic Symphony“ und einer zweijährigen Welt-Tournee. Vier Jahre ist es inzwischen her, seitdem Awolnation sein erstes Album herausbrachte. Vier Jahre voller unbeschreiblicher Ereignisse – Festivalauftritte auf der ganzen Welt, ein vergoldetes Debütalbum und dem Erfolgs-Hit „Sail“ im Jahr 2011.

Nun steht aber „Run“ in den Startlöchern und liefert mit seinen vierzehn neuen Tracks genau das, was wir uns erwartet haben: Die verwirrend schöne Kombo aus Elektro, Pop, Soul, Hip-Hop, Funk und Rock. Der ein oder andere nennt es auch symphonischen Elektro-Rock und das aus gutem Grund. „Run“ ist mal wieder ein außerordentlich elektronisches Album, jedoch ein wenig nachdenklicher und ruhiger als „Megalithic Symphony“. Zwar finden wir bislang keine großen Hit wie „Sail“ auf der neuen Platte jedoch wird schnell klar, dass Aaron Bruno sein Zweitwerk nicht kreiert hat, um die gleiche Erfolgstour zu spielen wie zuvor.

Aufgenommen und produziert hat Aaron Bruno, ein wahrscheinlich mutierter Alleskönner, sein Album ganz allein im kalifornischen Hinterland Malibus. Ganz ohne Internet, ohne Mithilfe schrieb und spielte der Künstler seine neuen Songs ein und legt damit einen perfekten Start hin. Schon die Vorabveröffentlichung der aufbrausenden Single „Hollow Moon (Bad Wolf)“ stieß auf großes Gefallen und ließ uns das Gesamtwerk „Run“ sehnlichst erwarten. Obwohl Bruno auf der Bühne oft so selbstsicher, ja fast schon zerstörerisch wirkt, steckt hinter der Fassade ein sensibler und zerbrechlicher Mensch. Mit „Run“ zeigt er uns nun sein wahres Ich, seine nachdenkliche Seite und seine Gedanken über die Welt der Liebe und Beziehungen.

Insgesamt schwankt das Album zwischen Hochs und Tiefs. Mal sind es die nachdenklichen Tracks wie „Jailbreak“ oder „Headrest For My Soul“, die einem das Herz zerreißen, mal sind es aber auch die verrückten Titel wie „KOOKSEVERYWHERE!!!“, die uns zum Springen und Tanzen mitreißen. Besonders der Track „Lie Love Live Love“ erinnert an das Erfolgsdebüt. Und  genau dieses Hin und Her, dieses Auf und Ab, ist das, was Awolnation so besonders macht.

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