Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

16 − 15 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Leyya – Spanish Disco – Hypnotisierende Melancholie

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Ja Panik, Wanda, Der Nino, Monsterheart: Der Ösipop boomt! Mit dem Duo Leyya schießt nun ein weiteres Pop-Juwel über die Alpen. Leyya? Kennen wir die nicht schon? Oh ja! Die beiden elektropopverliebten Marco Kleebauer und Sophie Lindinger sorgten bereits im vergangenen Jahr mit der Veröffentlichung ihrer ersten EP „Drowning In Youth“ für Aufsehen in der Elektro-Pop-Szene. Nun bringen die beiden Eferdinger (Oberösterreich) ihr Debütalbum „Spanish Disco“ an den Start.

Zwischen Indie-Rock und anorganischem Elektro pendelnd, halten Leyya Ausschau nach der Auffahrt zum Pop-Olymp. Mit hypnotisierenden Hooks und markanten weiblichen Vocals im Gepäck verneigen sich die beiden Österreicher mit Songs wie dem mit R’n’B-Verweisen bestückten „I Want You“, dem im stoischen Tiktak-Rhythmus pulsierenden Album-Ohrwurm „Superego“ oder den beiden in Richtung Portishead schielenden Melancholikern „Lever Eno“ und „Acid“ vor der Champions League der Branche.

Die klatscht begeistert Beifall. Und das völlig zu recht; denn Leyya glänzen nicht nur mit großen Harmonien, einer in Hall gebetteten ausdrucksstarken Stimme an vorderster Front und beeindruckenden songwriterischen Fähigkeiten („Coma Kid“, „I’m Not There“, „Drowning In Youth“), sondern auch mit einer detailverliebt arrangierten, von vorne bis hinten erstaunlich ausgereiften Produktion.

Mit tiefen Bässen aus der Steckdose, klassisch instrumentierten Backgrounds und mystischen Soundschleiern hangeln sich die beiden Verantwortlichen von einem Highlightgipfel zum nächsten. All Killers, No Fillers? So in etwa – mal abgesehen vom überflüssigen Klingklang-Intro. Aber das zieht sich ja nicht lange. „Ich bin kein emotionaler Mensch und lass die Dinge nicht so nah an mich ran“, behauptet Marco Kleebauer. Ha, dass ich nicht lache! Emotionaler geht’s ja wohl kaum.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.