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Seratones – Get Gone

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Man nehme sich ein paar kühle Bier, setze sich in der Abenddämmerung bei warmen Temperaturen mit seinen Freunden ins Grüne und drehe das Debütalbum „Get Gone“ von den Seratones ganz laut auf. Die vierköpfige Band aus Louisiana weiß, wie man seine erste Scheibe erfolgreich in die Schublade „unbedingt anhören!“ steckt und selbst jeden noch so Tanzfaulen dazu bringt, nicht stillhalten zu können.

Nicht umsonst gewannen Seratones 2013 bereits den Louisana Music Prize und werden aktuell im Rolling Stone als Gruppe vorgestellt, welche man sich unbedingt zu Gemüte führen solle.

Ist es Blues? Ist es Rock’n’Roll? Oder doch Punk? Egal! Schon in der ersten Sekunde der Platte wird nicht lange gefackelt und die Saiten werden mächtig zum Schwingen gebracht. Durch die knallige Mischung aus harten Gitarrenriffs und der angenehmen, wuchtig kraftvollen Stimme von Frontsängerin AJ Haynes vergisst man schnell den öden Alltag.

Sowohl eingefleischte Rocker als auch Bluesfanatiker kommen voll auf ihre Kosten. Songs wie „Choking On Your Spit“ oder „Don’t Need It“ lassen die Bandbreite von „Get Gone“ schon erahnen. Laut und rockig mit zugkräftigen Gitarrensolos, rhythmischen Drums und harten Bässen in Kombination mit der soulig-funkigen Stimmgewalt dürften Seratones ein einzigartiges Genre erschaffen, welches keineswegs langweilig und standardmäßig ist.

Allerdings lassen auch die etwas ruhigeren melodischen Titel wie „Tide“ oder „Keep Me“ zum leisen Mitsingen die Stimmung nicht auf den Gefrierpunkt sinken und bieten Zeit zum Genießen des anstehenden Sommers.

Sei man auf die Zukunft gespannt und darauf, ob die Energie und Macht des Sounds noch gesteigert werden können oder nicht. Aber für einen geladenen plakativen Einstieg mit Tanzgarantie hat es allemal gereicht!

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