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Moddi – Unsongs – Verbotene Früchte

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12 verbotene Songs aus 12 Ländern: Mit seinem neuen Studioalbum „Unsongs“ taucht Moddi ein in die Welt der Geächteten und Geschändeten. Mit Feingefühl und beeindruckender Leidenschaft haucht der norwegische Songwriter ausgewählten Songs, die allesamt aus den verschiedensten Gründen unterdrückt und zensiert wurden, neues Leben ein.

Vom zirpenden Beginn des mystisch trippelnden Einsteigers „June Fourth 1989: From The Shattered Pieces Of A Stone It Begins“ bis zum finalen Lagerfeuer-Protest namens „Oh My Father, I Am Joseph“, geht es Moddi vor allem um die Geschichten hinter der Musik. Das Ergebnis ist ein multikultureller Aufschrei aus dem Dunkeln.

Fernab vom inhaltsleeren Pop der Gegenwart, erinnert Moddi an die mutigsten Stunden der Musikgeschichte. Und dabei setzt er nicht nur auf große Namen. Sicher, mit Bands und Künstlern wie Kate Bush („Army Dreamers“), Pussy Riot („Punk Prayer“) und Billie Holiday („Strange Fruit“) können sicherlich die meisten Musikliebhaber etwas anfangen. Den israelischen Singer/Songwriter Izhar Ashdot („A Matter Of Habit“) oder den algerischen Sänger Lounès Matoub („Open Letter“) kennen hierzulande aber wahrscheinlich nur die Wenigsten.

Moddi hat sie alle in sein Herz geschlossen, wenngleich er nicht mit jeder vorgetragenen Meinung konform geht („Parrot, Goat & Rooster“):

„Das wichtigste sind nicht die Songs selbst. Ich habe 12 Stories ausgesucht, von denen ich überzeugt bin, dass sie es verdienen, gehört zu werden“, so der Norweger, der jedem einzelnen Song des Albums zusätzlich einen neuen musikalischen Stempel aufdrückt.

Moddi präsentiert sich anno 2016 von einer künstlerischen Seite, die zum Nachdenken anregen soll. Bei mir hat es schon funktioniert.

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