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Aoife O’Donovan (Credit Brennan Wesley)

MusikBlog präsentiert Aoife O’Donovan

Wer da?

Aoife O’Donovan, eine Singer/Songwriterin aus Boston, USA mit irischen Wurzeln. Der Vorname Aoife, gesprochen Lifa, ist übrigens gälisch, also alt-irisch.

Und was macht die so für ‘nen Sound?

Behutsamen, eindringlichen Folk und klassische Singer/Songwriter-Stücke. Einflüsse sind Bob Dylan, Joan Baez oder Joni Mitchell.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem zweiten Album „In The Magic Hour“ vom letzten Jahr, das sie gemeinsam mit dem Grammy-gekrönten Produzenten Tucker Martine aufgenommen hat. Darauf finden sich eindringliche und persönliche Songs – sie verarbeitete darin unter anderem den Tod ihres Großvaters. Im September 2016 hat Aoife O’Donovan das Live-Album „Man In A Neon Coat: Live from Cambridge“ veröffentlicht.

Gibt’s noch weitere Infos?

Aoife war früher Frontfrau der Alternative-Bluegrass-Band Crooked Still, die von 2001 bis 2011 aktiv waren und mit ihrem innovativen Stil und unorthodoxen Instrumentierung die traditionelle Szene ziemlich aufmischten.

Abschließendes Video?

„Magic Hour“ als Solo-Akustikversion in den Brooklyn Recording Studios:

MusikBlog präsentiert Aoife O’Donovan:

15.05.2017 Berlin – Maze
16.05.2017 Hamburg – Mojo Jazz Café

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