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Marteria – Antimarteria – Neuer Film, Details zum Album

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Ehemaliger Jugendnationalspieler, Ex-Model und jetzt auch noch Schauspieler. Neben zwei Tourneen, diversen Festivalauftritten und einem neuen Album, verkündete Marteria nun seinen ersten Film.

Seit Januar taucht immer wieder der Hashtag #antiMARTERIA in den sozialen Kanälen des Rappers auf. Was der 34-jährige damit anteasern wollte, blieb bisher ein Geheimnis. Das Rätsel löste Marteria jetzt bei „Circus Halligalli“ auf und erklärte, dass es sich hierbei um den Titel des Begleitfilms zur neuen Platte handele. „Ist doch richtige Alien-Scheiße, Alter!“, so der Rostocker zu Joko und Klaas.

Hier der offizielle Trailer zum Film:

Gedreht wurde der Film wie das Musikvideo zu „Aliens“ unter der Regie von Specter Berlin bei einem 4-wöchigen Trip durch Angola und Südafrika. Nachdem bereits der Albumtitel und die erste Singleauskopplung das Thema Außerirdisches Leben aufgriffen, wird auch Antimarteria dem gleichtun.

„Eine Welt aus Townships und Trailerparks, weit raus ins Universum und wieder zurück. Mittendrin: Marteria und das mysteriöse Elfenbeinpulver“, ergänzt das Allroundtalent. Laut Marteria befindet sich der Film momentan noch im Schnitt und soll ab dem 18. Mai online auf antimarteria.com verfügbar sein.

Dem Filmposter zufolge spielen unter anderem Paul Ripke, Frederick Lau und Miss Platnum mit. Auch Marterias Alter-Ego Marsimoto wird im Streifen zu sehen sein. Das Filmplakat ist, wie der Rapper erst vor kurzem in einem Ankündigungsvideo präsentierte, Bestandteil der limitierten Fanbox. In der Box sind noch das Album „Roswell“ inklusive Instrumentalversionen zu allen Songs enthalten.

Der Nachfolger von „Zum Glück in die Zukunft II“ erscheint am 26. Mai bei Four Music. Zwei Jahre lang hat sich Marteria für sein neues Album Zeit genommen und unter anderem auf Jamaika, Curaçao oder in Uganda neue Perspektiven verinnerlicht und Eindrücke gesammelt, die er in „Roswell“ wiedergibt.

Mit Songs wie „Tauchstation“ oder „Das Geld muss weg“ ist es sehr persönlich geworden. Marteria rappt offen über seine Probleme mit Alkohol, Drogen und die Folgen, die daraus resultierten: „Als ich nach meinem Nierenversagen da mit dem Schlauch im Hals lag und Mucke gehört habe, war das wie eine Erleuchtung“, erklärte der Rostocker.

Im Gegensatz dazu nimmt der Rapper in Songs wie „Links“ eindeutig politisch Stellung. Marteria plädiert mit Worten wie „Wenn du nicht mehr weißt, dann geh‘ links!“ für Empathie und einen gesunden Menschenverstand, ohne mit dem Finger auf Petry, Pegida oder Neo-Nazis zu zeigen.

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