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Wer da?

Porches, das Elektro-Pop-Projekt von Aaron Maine aus New York.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf seinem dritten Album „The House“, das nächste Woche Freitag via Domino erscheint. Es wurde über einen Zeitraum von 18 Monaten aufgenommen, direkt nach der Fertigstellung des vielbeachteten Vorgängers „Pool“. Maine dokumentiert in den 14 Tracks einen bestimmten Zeitraum wie in einer Art Tagebuch, sein Songwriting wurde zu einer Dokumentations-Übung für unmittelbare Erlebnisse in Aarons Alltag. Über das Album sagt er:

„‚The House‘ is a diary. The House began immediately with a sense of urgency. A different kind of urgency than I had experienced previously when writing songs. I wasn’t sure exactly what this meant while it was happening, but it felt necessary to embrace it.“

Oft passierte es, dass Aaron Maine beim Hören eines Songs, auch viele Monate später, nicht mehr wusste, was zum Zeitpunkt des Schreibens in seinem Kopf eigentlich vorging. Aber diese Art des Schreibens war beruhigend für ihn und eine Art, die Zeit weniger schnell vergehen zu lassen.

Auf dem Album wirken viele Gäste mit, darunter (Sandy) Alex G, Dev Hynes (Blood Orange), Okay Kaya, Maya Laner (True Blue), Bryndon Cook (Starchild & The New Romantic), Cameron Wisch (Cende) und Maines Vater Peter Maine.

Gibt’s noch weitere Infos?

Trivia am Rande: Frühere Bassistin bei Porches war Greta Kline alias Frankie Cosmos, die Tochter des Schauspielers Kevin Kline („Ein Fisch namens Wanda“, „Orange County“, „Wild Wild West“).

Abschließendes Video?

„Find Me“ vom kommenden Album. Gedreht von Nicholas Harwood und Aaron Maine selbst.

MusikBlog präsentiert Porches:

18.04.2018 Heidelberg – Karlstorbahnhof
19.04.2018 Berlin – Musik & Frieden
20.04.2018 Mainz – Schon Schön

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