Wer da?

Orchestra Baobab, eine afrikanische Band aus Dakar, der Hauptstadt von Senegal. Sie wurde bereits 1970 gegründet und hat sich nach dem besten Club der Stadt, dem Baobab, benannt.

Und was machen die so für ‘nen Sound?

Die Musik wurde von Charles Parker und James Brown ebenso beeinflusst wie von kubanischen Rhythmen, Rocksteady und Reggae und natürlich der Musikkultur der Heimat. All das mixten die zahlreichen Mitglieder der Band zu einem treibenden Gebräu, zu dem nächtelang getanzt wurde.

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem aktuellen Album “Tribute To Ndiouga Dieng” vom letzten Jahr. Es ist dem früheren Bandmitglied Ndiouga Dieng gewidmet, der 2016 starb.

Gibt’s noch weitere Infos?

Nachdem sich die Band 1987 aufgelöst hatte und die Mitglieder in anderen Projekten tätig waren, überredete sie Youssou N’Dour, wieder neu zu beginnen, was sie dann 2001 auch taten.

Abschließendes Video?

“Fayinkounko” vom aktuellen Album.

MusikBlog präsentiert Orchestra Baobab:

02.05.2018 Hamburg – Fabrik
03.05.2018 Berlin – Festsaal Kreuzberg

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