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The Aces – When My Heart Felt Volcanic – Auf dem Weg nach oben

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Auf der Suche nach dem Pfad ins goldene Pop-Universum heften sich die The Aces-Damen an die Fersen bereits etablierter female fronted Gespanne. Bereits nach dem ersten Durchlauf ihres Debütalbums „When My Heart Felt Volcanic“ möchte man den aus Utah stammenden Pop-Girls einen dicken HAIM-meets-Paramore-Button an die Proberaumtür kleben.

Mit groovigen Funk-Pop-Anleihen aus den Achtzigern und harmonischen Gesängen aus allen vier Kehlen musiziert sich das junge Quartett aus Übersee in die Herzen all jener Sommerfestival-Junkies, die zwischen einschläfernden Vormittagskapellen und kantigen Headlinern gerne in den Down-to-earth-Modus schalten.

Songs wie das flotte Tanzbein „Stuck“, die Tears For Fears Hommage „Lovin‘ Is Bible“ und die transparent und fluffig in Richtung Madonna schielenden „Last One“ und „Strong Enough“ erregen durchaus Aufsehen. Soweit, so gut.

Was dem großen Ganzen jedoch fehlt, ist eine eigene Note. Weder die Stimmen der vier Damen, noch das fast durchgehend blubbernde Gebräu aus Synthie-, Elektro- und Indie-Pop verfügen über aus der großen Masse herausstechende Trademarks.

So tanzt man am Ende gerne mit. Man lässt sich berieseln und werkelt schon einmal an der Summertime-Playlist. Für einen Platz in der Immer-greifbar-Reihe des hauseigenen CD-Schranks reicht es aber noch nicht. Dafür muss man im fernen Utah noch ein bisschen unter der Oberfläche feilen.

Das sollte sich aber nicht nur die Band zu Herzen nehmen, sondern auch die Herren Mike Crossey (The 1975, Arctic Monkeys), Josh Gudwin (Justin Bieber), Butch Walker (Fall Out Boys) und Greg Wells (Adele), die allesamt als unterstützende Hochkaräter-Produzenten mit an Bord waren.

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