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Clutch – Book Of Bad Decisions

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Clutch, die Stone-Rocker aus Maryland, sind mit einem neuen Album zurück. „Book Of Bad Decisions“ wartet mit 15 Songs auf, da müssen Fans ein bisschen länger am Plattenspieler sitzen, um sich die beachtliche Zahl an Tracks anzuhören.

Doch mit den letzten verklingenden Tönen wird sich der Lauschende einen weiteren Titel wünschen. Warum? Die vierköpfige Band um Frontmann Neil Fallon hat mit „Book Of Bad Decisions“ ein kraftvolles Werk auf den Markt gehauen. 

Clutch sind eben keine Männer, die leisen Auftakten große Bedeutung beimessen. Sie lassen es krachen. Mit „Gimme The Keys“ starten sie entschlossen und mit gewohnt hoher Energie ins Album und ja, wir geben ihnen den Schlüssel:

Zu unseren Ohren und zu unseren Herzen. Die nächste Stunde mögen diese Sinnesorgane hören und fühlen, was Clutch uns zu sagen haben. 

Wie in „Gimme The Keys“ beginnt auch „In Walks Barbarella“ oder „H“ mit der Schlagkraft zehn kanadischer Holzfäller. In wirkungsvoll eingesetzten Gitarrensolos findet die ihre Fortsetzung.

Bei „Vision Quest“ oder dem titelgebenden Stück „Book Of Bad Decisions“ kann man den Gitarristen Tim Sult in seinem Element erleben. Der beherrscht das Spiel mit seiner Klampfe, die ins Psychedelische abdriftet. 

Hören kann man das besonders bei „Emily Dickinson“. Kein anderer Song auf der Platte hat mehr Stoner-Rock zu bieten als dieser. Ist der Player bei der Nummer angelangt, sieht man schwarz gekleidete Stoner stoned und mit Bier in der Hand auf dem Konzert stehen. 

Haarschwingend und mit Joint zwischen den Lippen sollte man mit von der Partie sein. Das hört der Musiklauschende nicht allein zwischen den Tönen.

Jeder Einsatz vom Bass, jeder Beat vom Schlagzeug bringt unsere Finger näher an die Taste, die uns den Kartenkauf zum nächsten Clutch-Konzert bestätigen lässt. 

„We love a good fire“, singt Neil Fallon auf Titel Nummer 10. Wir lieben ein gutes Feuer auch.

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