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Frank Carter And The Rattlesnakes – End Of Suffering

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„When I’m high I’m in heaven, when I’m low I’m in hell“, singt Frank Carter zu Beginn seines neuen Studioalbums „The End Of Suffering“. Ja, der ganzkörper-tätowierte Ex-Frontmann der britischen HC-Institution Gallows ist kein Mann für halbe Sachen. Grauzonen scheint Frank Carter so gut wie keine zu kennen.

Mit seinen Rattlesnakes im Schlepptau hat die rothaarige Rampensau bereits zweimal reichlich verbrannte Studioerde hinterlassen (2015 „Blossom“ und 2017 „Modern Ruin„). „The End Of Suffering“ soll nun das nächste Ausrufezeichen der exzessiven Carter-Karriere markieren.

Und schon der Aufgalopp mit dem mystisch polternden Opener „Why A Butterfly Can’t Love A Spider“ sorgt für gespitzte Lauscher.

Auch der groovig pumpende Wüstenrocker „Tyrant Lizard King“, das auf der Überholspur brausende „Heartbreaker“ und der voluminöse Alternative-Ausbruch namens „Crowbar“ verdienen sich musikalische Gütesiegel.

Man hat das Gefühl, je lauter es wird, desto tiefer sinkt Frank Carter ein in sein tiefstes Inneres. Schmerzverzerrt und bereit für den großen Ausbruch singt, röhrt und schluchzt sich der Brite von einem emotionalen Tal ins nächste.

Begleitet wird er dabei von detailverliebt arrangierten Rock-Klängen, die nur selten in eine ganz bestimmte Schublade passen. Wahlweise verkopft und roh („Anxiety“) oder eingängig und mit berauschenden Harmonien bestückt („Super Villain“) schieben sich die zwölf neuen Songs fast schon spielend leicht an allen ähnlich klingenden Outputs der Neuzeit-Konkurrenz vorbei.

Nichts zum Nebenbei-hören: „The End Of Suffering“ präsentiert den perfekten Soundtrack für nachdenkliche und intensive Stunden unter dem Rock-Abendhimmel. Wieder mal prescht Frank Carter in absoluter Bestform um die Ecke und feilt weiter an seinem eigenen Branchen-Denkmal.

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