Wer da?

Bedouine, bürgerlich Azniv Korkejian, eine in Saudi-Arabien aufgewachsene Künstlerin. Lebt derzeit in den USA.

Und was machen die so für ‘nen Sound?

“Man schweift ab, wenn man ihr zuhört, lässt Assoziationen wirken und findet sich irgendwo wieder, wo [es] im Hintergrund läuft, ein Brunnen plätschert und Vögel den Tag verabschieden.” (MusikBlog, Juni 2019)

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem neuen Album “Bird Songs Of A Killjoy“, das diese Woche erschienen ist. Es ist ihr zweites nach dem selbstbetitelten Debüt von 2017.

Gibt’s noch weitere Infos?

Bedouine wurde als Tochter armenischer Eltern im syrischen Aleppo geboren, wuchs sie in Saudi-Arabien auf. Nachdem ihre Familie Glück in der Green-Card-Verlosung hatte, siedelte sie in die USA über. Dort hat sie von Boston im Osten bis Los Angeles im Westen schon an vielen Orten gelebt. Daher vielleicht auch der Künstlername, der an die nomadischen Wüstenbewohner angelehnt ist.

Abschließendes Video?

“Echo Park” vom neuen Album. Gedreht von Tom Salvaggio.

MusikBlog präsentiert Bedouine:

11.09.2019 Frankfurt – Mousonturm Lokal
14.09.2019 Berlin – Bar Bobu (Verlegt aus der Baumhaus Bar)
16.09.2019 Köln – Die Wohngemeinschaft

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Eine Antwort

  1. Die Show in Berlin wurde verlegt. Bedouine freut sich darüber sehr:

    “We are very lucky that our first choice venue, the wonderful Bar Bobu, has now become available for Bedouine’s Berlin show. As such the show will now be moved there from the Baumhaus Bar. We look forward to seeing everyone there for what will be a fantastic concert. All tickets remain valid for the new venue.”

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