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Ali Barter – Hello I’m Doing My Best

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Rockig, aber auch poppig – so präsentiert sich die australische Newcomerin Ali Barter auf ihrem zweiten Longplayer „Hello, I’m Doing My Best“. Die 11 Songs bestehen aus rockigen Gitarren, poppigen Refrains und eingängigen Melodien, die zum Mitsingen-und Tanzen verleiten.

Ali Barter erschien zum ersten Mal 2017 auf der Bildfläche, als sie ihr Debütalbum „A Suitable Girl“ veröffentlichte. Schon damals fiel sie durch ihre gesellschaftskritischen Texte, die mit lauten Gitarren und auffälligen Drums gepaart wurden, auf.

Für die mittlerweile 33-jährige Künstlerin wirkte ihr Durchbruch vor zwei Jahren wie ein Befreiungsschlag, denn seit sie ein Kind war, wollte sie immer als Musikerin arbeiten.

Nach zahlreichen Jahren als Support von anderen Bands (The War On Drugs, Stevie Nicks, etc.) schaffte sie es endlich, sich einen Namen zu machen.

Ali Barters neustes Werk „Hello, I’m Doing My Best“ manifestiert, was sie bereits vor zwei Jahren begonnen hatte. So werden die Grundstrukturen des Debütalbums weiterentwickelt und ausgebaut.

Das bedeutet, dass sich mehr getraut wird und die zweite Platte noch rockiger und offener wirkt. Ali Barter bedient sich an Elementen aus dem Alternative-Rock der 90er Jahre, aber auch poppigen Vibes der 2010er. So entsteht eine frische Mischung, die in einem kleinen, aber genauso auch in einem großen Kontext funktionieren kann.

Textlich fokussiert sich die Australierin auf persönliche Erlebnisse und Erfahrungen, im Besonderen auf die Beziehung zu sich selbst und ihrer Umwelt. So besingt sie ihre eigene Nüchternheit („January“) oder dass jeder Mensch seine Probleme hat, sie selbst auch („Ur A Piece Of Shit“).

„Hello I’m Doing My Best“ ist ein rundes Album, das gut in unsere aktuelle Zeit passt. Es steht für starke Frauen, thematisiert Gefühle und Beziehungen und vermischt bereits vorhandene musikalische Elemente mit neuen Strukturen.

So yes, Ali Barter you’re doing your best!

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