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Underworld – Drift Series 1

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Mit dem Track „Another Silent Way“ hat vor gut einem Jahr alles angefangen. Seither hat das britische Elektronikduo Karl Hyde und Rick Smith, besser bekannt als Underworld, im Wochentakt neue Musik- und Filmstücke veröffentlicht:

Die unzähligen Tracks und Youtube-Videos bilden zusammen fünf eigenständige „Episoden“, diese wiederum „Drift: Series 1“. Es war quasi Hydes und Smiths laufendes Produktionstagebuch. Wo das ganze Projekt unter dem Titel „Drift“ mal hinführen sollte, wussten sie anfangs selbst noch nicht, so heißt es – ein Jahr später jedenfalls soll das Ganze nun auch die Bandkasse klingeln lassen:

Mit einem üppigen Boxset aus 7 CDs, einer Blu-Ray und einem 80-seitigen Fotoband über die Entstehungsgeschichte von „Drift“. Der Track, mit dem alles begann, ist natürlich auch drauf.

CD Nummer 7 erweitert die bisher bekannten Aufnahmen, es ist das Werk, das das ganze Projekt in einem Album destilliert. Und wie klingt es?

Wie ein Mosaik des Underworld-Schaffens: Nachdem die Sounds in der ersten Hälfte noch aus allen Rohren feuern („This Must Be Drum Street“) und der Trance-Beat hypnotisch pocht („Border Country“), gibt es in der zweiten Hälfte eine Verschnaufpause.

„Brilliant Yes That Would Be“ ist eine melancholische Meditation über einem dunklen Klangteppich. Mit „Imagine a Box“ erwacht dann noch einmal das Techno-Stroboskop, bevor „Custard Speedtalk“ das Album mit einer jazzigen Schlagzeug-Improvisation beschließt, die zunächst gar kein Elektro ist.

Das Box-Set dürfte derweil eine Sache für die hartgesottenen Fans bleiben: Gibt es darauf schließlich vor allem eher halbfrische Ware zu hören, die man sich längst kostenlos über die Webseite herunterladen konnte.

Der Zusatz „Series 1“ im Titel jedenfalls verrät, dass wir bisher nur die erste Staffel dieser Serie gehört haben. Hyde und Smith machen weiter: Nun soll es in die zweite Staffel gehen.

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