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MusikBlog präsentiert Clock Opera

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Wer da?

Clock Opera, eine englische Indie-Rock-Band aus London.

Und was machen die so für ‘nen Sound?

Wir zitieren den Promo-Zettel: „Prägend für den Sound des dritten Albums sind vor allem die wilden Synthesizer-Improvisationen von Nic Nell, der die Resultate durch eine ganze Sammlung von Delay-Effekten aus den Achtzigern schickt. Diese experimentellen, elektronischen Elemente, die auch seine eigenen Veröffentlichungen als Casually Here ausmachen, sind unterfüttert von Che Albrightons druckvollem Schlagzeugspiel, das ganz klar die Stoßrichtung vorgibt und dabei zwischendurch auch ganz grazil wirkt.“

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem neuen Album „Carousel“, das am 7. Februar 2020 via League Of Imaginary Nations/K7! erscheint. Es ist ihr drittes nach „Venn“ von 2017.

Das Album wurde im eigenen Studio in London eingespielt und ist von Science-Fiction- (Jóhann Jóhannsson, Jerry Goldsmith, Mica Levi) und experimentellen Theater-Soundtracks wie von ungewöhnlichen Electronica- und futuristischen Pop-Experimenten inspiriert.

Gibt’s noch weitere Infos?

Clock Opera machen auch viele Remixe, u.a. für Everything Everything, Christine And The Queens, Metronomy, Blood Orange, Charlotte Gainsbourg und Marina & The Diamonds.

Abschließendes Video?

Die aktuelle Single und der Titeltrack vom kommenden Album. Gedreht von Nic & Guy.

MusikBlog präsentiert Clock Opera:

05.04.2020 München – Import/Export
06.04.2020 Berlin – Bi Nuu
08.04.2020 Hamburg – Uebel & Gefährlich

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