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Lapsley – Through Water

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Auf der „Newcomer-des-Jahres“-Liste ganz oben stehend genoss Holly „Låpsley“ Fletcher im Jahr 2016 für kurze Zeit das Rampenlicht des Pop-Universums („Long Way Home„).

Gerade 19 Jahre jung stieß die umworbene Sängerin aber schnell an ihre physischen und psychischen Grenzen. Statt sich dem harten Business komplett auszuliefern, zog Låpsley lieber vorzeitig die Reißleine.

Aber die Musik ließ sie nie wirklich los. Während der Zeit, in der Låpsley auf freiwilliger Basis mit Teenagern aus schwierigen Verhältnissen arbeitete und einen Kurs zur Geburtshelferin belegte, schrieb sie immer wieder an neuen Songideen.

Nach einer intensiven Phase der Selbstfindung meldet sich die Britin nun endlich mit ihrem zweiten Studioalbum „Through Water“ zurück.

Bereits mit dem eröffnenden, auf elektronischen Wolken hüpfenden Titeltrack zieht Låpsley einen bemerkenswerten Schleier der Reife hinter sich her.

Mystische Sphären („My Love Was Like The Rain“), blubbernde Unterwasser-Grooves („First“) und berührende Geschmeidigkeit („Ligne 3“, „Our Love Is A Garden“) sorgen für eine entspannte Atmosphäre vor den heimischen Boxen.

Auch die zweite Hälfte des Albums entführt den Hörer in eine Elektro-Soul-Klangwelt, in der man nur allzu gerne die Beine hochlegt und dabei betörenden Sounds aus der Maschine lauscht („Leeds Liverpool Canal“, „Sadness Is A Shade Of Blue“).

Mit der neuen Låpsley im Ohr kann man aber auch tanzen („Womxn“) oder am Lagerfeuer sitzend Sterne zählen („Bonfire“, „Speaking Of The End“).

Irgendwie ist hier so ziemlich alles möglich. Und genau diese Unbeschwertheit macht „Through Water“ zu einem besonderen Album. Hier schwimmt sich eine talentierte Künstlerin frei.

Kein Wunder, dass der Name Låpsley bei einer gewissen Billie Eilish ganz oben auf der Liste steht, wenn es um musikalische Einflüsse geht. Welcome back!

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