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Seasick Steve (Credit C60ev AS)

Seasick Steve – Carni Days – Neues Video

Steven Gene Wold, besser bekannt als Seasick Steve, lernte schon als Kind Gitarre zu spielen. Danach arbeitete er öfters als Studiohilfe in Tonstudios und sammelte Erfahrungen als Tontechniker, was er vorerst zu seinem Beruf machte bis er sich 1990 als Studiomusiker in Seattle niederließ.

Während dieser Zeit arbeitete er mit Bands wie Bikini Kill oder Modest Mouse zusammen, deren erste Platten er produzierte. Erst im Alter von über 50 veröffentlichte Steven mit “Cheap” (2004) sein erstes eigenes Album.

Mittlerweile ist der Musiker 69 Jahre alt und hat insgesamt schon neun Studioalben veröffentlicht auf denen er sich vor allem mit seiner Zeit als Wanderarbeiter befasst und autobiografische Geschichten erzählt.

Zuletzt erschien mit “Can U Cook?” (2018) eine Platte, an der laut MusikBlog Review “wenig herumproduziert [und] wenig herumarrangiert [wurde], rougher Sound und unverrückbare Coolness tragen dieses Album”.

Nun steht bereits das zehnte Studioalbum von Seasick Steve in den Startlöchern: “Love & Peace” nennt sich das anstehende Werk und erscheint am 24. Juli.

Geschrieben und produziert wurde es von Steven selbst. Während ein Teil in seiner Scheune aufgenommen wurde, wurde der Großteil der zwölf neuen Tracks im Studio 606 und East West Studio 3 in Los Angeles produziert.

Für das Mixing holte der Musiker sich Vance Powell mit an Bord, der unter anderem schon mit Jack White oder Chris Stapleton zusammenarbeitete.

Unterstützung gab es zudem noch vom langjährigen Schlagzeuger Dan Magnusson, North Mississippi Allstars-Gitarristen Luther Dickinson und Mundharmonika-Spieler Malcolm Arison von The BossHoss.

Als Vorabsingles erschienen bereits der Titeltrack sowie die Singleauskopplung “Clock Is Running”. Nun gibt es mit “Carni Days” einen weiteren Eindruck vom kommenden Album, das von einem dazugehörigen Musikvideo begleitet wird.

Hier der Clip zu “Carni Days”, welches vom Filmemacher Lee Wiffen produziert wurde und aus schwarz-weißes Archivmaterial der Karnevalskultur der 50er und 60er Jahre mit Trapezkünstlern und menschlichen Kanonenkugeln besteht.

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