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tomeque (Credit Muhme/Vered/Hardt)

tomeque – Hallo Welt – Neues Video

Wie vor Kurzem angekündigt, hat tomeque aus Hamburg am 6. November sein Debütalbum „hallo welt_“ veröffentlicht. Nun gibt es zum Titeltrack und Albumopener auch ein Video.

Der Song ist ein verträumt-sphärischer und kühl-dystopischer Schrei in den Orbit. Inspiriert vom Filmsetting zu Tarkowskis „Stalker“, konzertieren im Piano und Synthesizer in Dreampop-Manier auf einem hypnotischen Downbeat, als suchten Technik, Natur und menschliche Schöpfung nach Einklang.

Der Song ist mit liebevollen Details gespickt, die ihn zauberhaft, surreal und irgendwie weltfremd erscheinen lassen. Der Titel verbindet tomeque’s Synthpop-Welten wie zuletzt in „Immer nur tanzen“ mit Akustikballaden im Stil von „Drei letzte Sekunden“ – ein britischer Wall of Sound mit melismatischem Falsettgesang.

Handgemachte Instrumente mit detailverliebt arrangierten Synthesizern. Der hypnotische Downbeat mit repetitivem Basslauf befreit sich schließlich im Klimax selbst und lädt zum Flügel ausfahren, Schweben, Tanzen, Träumen und Weinen ein.

Im Video erwacht tomeque orientierungslos in einer unwirklichen Welt, als wäre er mit seinem Raumschiff abgestürzt, und sucht zunächst seine sieben Sachen zusammen.

Schwer beladen mit Ideen, Instrumenten, Diskokugel und einem Globus durchschreitet er den mystischen Wald, bis er zu einem See gelangt. Dort deutet ein geheimnisvoller Fremder zum Horizont, woraufhin sich tomeque seiner Lasten entledigt und sichtbar erleichtert gen Himmel blickt.

In Zwischeneinstellungen performt tomeque den Song auf einer Waldlichtung – mit Akustikgitarre und in Silbermontur – während er im Refrain alienhaft und in Begleitung seine Digitalbrille sprechen lässt. Sie sind bereits unter uns…

http://www.tomeque.de

Unterstützt von MusikBlog Newcomer Programm.

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