The Wombats – Method To The Madness – Neues Video

The Wombats haben gestern ihre neue Single “Method To The Madness” veröffentlicht. Es ist seit die erste neue Musik seit ihrem letzten Album vor drei Jahren, wenn man von “Nothing To Love About Love”, dem Song mit Peking Duk vom letzten Jahr absieht.

Das letzte Album “Beautiful People Will Ruin Your Life” stammt von 2018 und dessen Stücke hatten laut MusikBlog-Review “…genügend Biss, sich ansatzlos im Ohr festzusetzen, fahren prompt in die Hüften und werden, von einer Ausnahme abgesehen, im knackigen 3½ -Minuten-Format angeboten. Ideal, um die Spannungsbögen bis zum letzten Ton hoch zu halten.”

Frontmann Matthew „Murph” Murphy erklärt, dass es in dem Song darum geht, inmitten des Chaos bestimmte Muster zu finden, dann aber letztlich aufzugeben. Der Text wurde inspiriert von wahren Ereignissen von seiner Hochzeitsreise, auf der er durch europäische Großstädte gelaufen ist, und umgeben von Touristen trotzdem er selbst gewesen war, sich dabei aufgeregt zu fühlen, aber trotzdem festzustellen, dass sich nichts geändert hat.

Im letzten Jahr haben The Wombats viele neue Stücke zu Hause aufgenommen, die sicher bald in einem neuen Album münden werden.

Zu dem neuen Song gibt es auch ein Video. Gedreht von Aaron Brown (Arctic Monkeys, King Krule), zeigt der Clip Murph in einer introspektiven Stimmung. Zur Entstehung des Videos erzählt Regisseur Brown:

„Murph told me where the material of the song came from and I really related to his honesty. The story is about how the muse finds you on its watch, not on ours. It is up to you to step into that inspiration without fear. The world of the muse doesn’t make sense, but its beauty is irresistible. It is also scary though. You have to walk down dark hallways and challenge your fears, but when you do you develop a relationship with the muse.”

Und erzählt weiter: “You see where it hides out and in turn, what inspires it! By the end of the video, we see our hero bring the muse to life in an intentional way. She has found how to connect with it consciously, and not always be at the mercy of its bidding. Through this healthy relationship, our her has begun the path of an artist”.

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