Clairo – Blouse – Neue Single

Gestern hat sich Clairo nach ungefähr zwei Jahren erstmals mit neuem, offiziellem Material zurück gemeldet: Sie veröffentlichte die Single „Blouse“ und kündigte zudem ihr zweites Album „Sling“ an, das am 16. Juli erscheinen soll.

„Blouse“ ist die erste Single seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Immunity“, das 2019 erschien. Die zugehörige MusikBlog-Review urteilte damals: „Der simple, mal stärker elektronische, mal eher akustische aber stets emotional-verträumte Sound der 19-jährigen lässt sich auf wenige Referenzen beziehen. Erst recht auf keine, die Clairos Songs wirklich ähnlich wäre. Diese Karriere dürfte noch spannend bleiben.“

Produktiv war Clairo in der Zwischenzeit dennoch: Sie teilte eine Demo namens „Everything I Know“ und spielte im Zuge eines Appleville-Charity-Livestreams zwei bis dato unbekannte Songs. Sie wirkte zudem an Veröffentlichungen von Charli XCX und Mura Masa mit. Im vergangenen Jahr präsentierte sie uns außerdem über ihre Social-Media-Kanäle einige eigene Stücke und Cover, so beispielsweise „I’ll Try Anything Once“ von The Strokes.

Für ihre neue Single hat sich Claire Elizabeth Cottrill, so Clairo bürgerlich, prominente Unterstützung geholt: Den Track produzierte sie gemeinsam mit Jack Antonoff. Für die Background-Vocals konnte sie Lorde gewinnen, die ebenfalls gestern ihren Song „Solar Power“ veröffentlichte, auf welchem wiederum Clairo gemeinsam mit Phoebe Bridgers den Hintergrundgesang übernimmt.

„Blouse“ wurde gestern auch erstmals im Fernsehen performt: Clairo war zu Gast bei der Tonight Show mit Jimmy Fallon, wo sie den Track alleine und nur mit einer Akustikgitarre bewaffnet spielte.

In einem Statement zur neuen Platte „Sling“ teilte die Künstlerin auf den sozialen Medien mit, dass ihr neues Album von ihrer Hündin Joanie inspiriert sei. Sie führte weiter aus: „By caring for her, it forced me to face my own thoughts about parenthood and what it would mean to me. stories as lessons, regrets as remorse.. thinking about something/someone before yourself. It’s a glimpse into a world where I found that domesticity is what I was missing.“

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