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Liv Andersson aus Hamburg hat letzte Woche ihre Debütsingle “Paper Boat” veröffentlicht.

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“Paper Boat” führt die Zuhörer*innen aus dunklen, ruhenden Gewässern in den aufgewühlten Ozean. In dem Song geht es um Gefühle von Ohnmacht, Verlorenheit und Überflutung in einer komplexen Welt: „lost in the ocean / the current pushes and pulls/ but I’m still here, I’m still rowing / here in my paper boat”.

“Paper Boat” lebt von Livs warmer, ausdrucksvoller Stimme und der außergewöhnlichen Instrumentierung mit akustischen Instrumenten, Geige und Kontrabass. Die organischen Klänge fügen sich zu einem cineastischen Arrangement zusammen, das wächst und sich aufbäumt wie die Wellen auf dem Meer.

Die deutsch-englische Singer/Songwriterin und Gitarristin erschafft mit ihrer warmen Stimme, organischen Klängen und lyrischen Texten Gefühlswelten und Stimmungen, die wirken, als lägen sie zwischen Wachsein und Traum.

Der Folk Noir von Liv Andersson legt sich wie ein schwarzes Tuch um die Zuhörer*innen und erinnert an Künstlerinnen wie Laura Marling, Fiona Apple oder Feist. Ihr Sound variiert zwischen Zerbrechlichkeit und Expressivität. Und immer liegt darin eine bestimmte Schwermut.

Gemeinsam mit ihrer Band und ihrem Produzenten Ben Schadow zog sich Liv für die Aufnahmen ins historische Studio Nord Bremen zurück, um an dem organischen und analogen Sound ihrer Songs zu feilen. Dort entstanden neben ihrer Debütsingle noch weitere Songs, die im Frühjahr nächsten Jahres auf ihrer Debüt-EP erscheinen sollen.

Zu “Paper Boat” gibt es auch ein Musikvideo. Gedreht von Annika Juliane Schilling .

www.instagram.com/livanderssonexists/

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