Wer da?

Hannah Bahng, eine australische Singer/Songwriterin aus Sydney mit koreanischen Wurzeln.

Und was macht die so für ‘nen Sound?

„Ihre Stimme ist stark und erzeugt ein atmosphärisches Timbre, das von klagend bis üppig reicht. Und wie ihre Zeitgenossen der Gen Z (Billie Eilish, Pictoria Vark, Conan Gray) klingen ihre nachdenklichen Songs nach Wahrheit, Sehnsucht und einem Hauch von Herzschmerz.“ (Rolling Stone, Dez. 2024)

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrer Debüt-EP „The Abysmal“ vom letzten Jahr.

Gibt’s noch weitere Infos?

Hannah wurde auf ihrem Weg stark von ihren Eltern unterstützt. „Sie haben mich ermutigt, den Weg zu gehen, den ich wollte“, sagt sie. „Sie haben mir nie ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil ich in die Musikbranche gehen wollte und nicht in etwas traditionell Stabileres. Sie haben uns Kindern immer gesagt, dass sie glücklich sind, solange wir gut aufwachsen und das tun, was wir lieben. Meine Eltern hatten diese Art von Wahlmöglichkeiten nicht.“

Abschließendes Video?

Die neue Single „what never lived“. Gedreht von Hannah selbst.

MusikBlog präsentiert Hannah Bahng:

03.04.2025 Berlin – Heimathafen Neukölln (Verlegt vom Frannz)
06.04.2025 Köln – Bürgerhaus Stollwerck (Verlegt vom Luxor)

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