The Gaslight Anthem – Handwritten

Viermal konnte sich das Album “Handwritten” in den die Top 5 Charts platzieren – und zwar in Amerika, England, Deutschland und Österreich. Ein wahrer Erfolg der Alternative Band The Gaslight Anthem, wenn man bedenkt, dass sie erst mit ihrem vor zwei Jahren erschienenem Album “American Slang” einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurden.

Zwar existiert die Band aus New Brunswick seit dem Jahr 2005, deren Inspiration unter anderem Bruce Springsteen ist, sie wurde aber vor allen Dingen in Deutschland erst durch ihren Auftritt bei Rock am Ring 2011 einer breiten Masse bekannt. Zu recht wie ich finde – denn ihre Musik ist seit geraumer Zeit nicht nur einer echter Geheimtipp, sondern bedient auch im Genre Rock eine interessante Lücke – diese besteht hauptsächlich aus Punkelementen.

Schon die Single aus dem Album “45” machte Hoffnung auf mehr – und schonmal vorab, diese wurde erfüllt. Besonders charakteristisch für das Album und natürlich die Band sind Titel wie “Too Much Blood” und “Mae”, mit denen sie sich auch vom Standard loslösen.

Zwar weiß das Album durch gekonnte Hymnen, schöne Balladen und einzigartige Stimme zu überzeugen, dennoch liegt der Hauptaugenmerk des Erzeugnisses auf dem Facettenreichtum. Während letztere zwei Titel eher gemütlich erscheinen, sind Nummern wie “Handwritten” oder “Keepsake” eher peppiger. Ein schöner Übergang dieser beiden Facetten bildet meiner Meinung nach “You Got Lucky”, der ein angenehm sommerlichen und flockigen Flair hat.

Wer die sympathischen Jungs rund um die Band von “The Gaslight Anthem” mal persönlich sehen möchte, hat am 22.08.2012 bei “Chiemsee Rocks”, am 27.10.2012 in Frankfurt in der Jahrhunderthalle oder unter anderem am 28.10.2012 im Münchner Zenith Gelgenheit. Mehr Termine hier.

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