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Mumford And Sons – Babel

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Ted Dwane, Marcus Mumford, Ben Lovett und Winston Marshall sind Mumford And Sons. In den USA ist das Quartett mittlerweile die erfolgreichste britische Band nach Coldplay.

Am 21. September erschien das neue und lang ersehnte Album der Londoner Folk-Truppe. Drei Jahre nach ihrem Debütalbum „Sigh No More“, welches sich weltweit über acht Millionen Mal verkaufte, sind sie zurück mit der Platte „Babel“. Babel, zu deutsch Chaos oder Verwirrung, überzeugt wieder mit dem einzigartigen Retro-Sound. Auf dem ersten Longplayer der Band hörte man Texte über „Mädchen, Mitbewohnerinnen und Parties“, so Marcus Mumford selbst. Wenn man sich jetzt jedoch „Babel“ anhört, klingen die Texte alle ein wenig düsterer.

Mumford And Sons wird längst nicht mehr nur von den Folk-Fans gehört. Ihre Musik hört man immer öfter im Radio – und das ist auch gut so! Die Band überzeugt mit stampfenden Rhythmen, Energie und Songs mit viel Emotionen.

Als erste Single wurde der Song „I Will Wait“ ausgewählt. Eine sehr gute Auswahl für die erste Auskopplung des Albums.  Auf der Platte finden wir zwölf Songs, die sich alle ein wenig voneinander unterscheiden, aber trotzdem noch prima zusammenpassen. So finden wir zum Beispiel den Song „Lovers‘ Eyes“, welcher zu den ruhigen Songs der Band gehört.

Mumford and Sons sind bekannt für ihre ruhig beginnenden Lieder, welche nach einer kurzen Zeit immer mehr mit Energie aufgeladen werden. Der Hörer wartet regelrecht auf den Ausbruch und den Höhepunkt des Liedes. Ein gutes Beispiel dafür ist der Song „Lover of the Light“.

Mein persönliches Highlight der Platte ist „Ghosts That We Knew“. Das Lied ist eines der „Gänsehautfeeling“-Songs auf der Scheibe. Zusammenfassend steht „Babel“ dem phänomenalen Album „Sigh No More“ in nichts nach und ist ein adäquater Nachfolger.

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