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Black Sabbath – 13

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Mit einem neuem Black Sabbath Album hatte wohl keiner mehr gerechnet. Man hatte sich schon damit abgefunden dass es nur noch Ozzy Osbourne Soloalben und gelegentliche Black Sabbath Auftritte geben würde. Aber nun sind sie wieder zurück, fast in der Urbesetzung und das erste Mal seit 1978.

Nach ’78 existierte Black Sabbath aber weiter mit immer wieder wechselnden Sänger, mal gut wie auf „Heaven And Hell“ mit dem inzwischen schon verstorbenen Ronnie James Dio, mal grottenschlecht mit Deep Purple Sänger Ian Gillan auf „Born Again“. Aber jetzt ist Ozzy Osbourne wieder am Mikrofon, Geezer Butler am Bass und natürlich Tony Iommi an der Gitarre. Nur Bill Ward ist wegen Vertragsschwierigkeiten nicht mit an Bord und wird ersetzt durch Rage Against The Machine Drummer Brad Wilk. Als Produzent wählte man Rick Rubin, der ja bekannt dafür ist, alte Schiffe wieder seetüchtig zu machen.

Mit dem Opener “End Of Beginning” werden Erinnerungen an das Debüt Album der Band wach, schwer und atmosphärisch. Das Highlight des Albums ist ohne Zweifel die Single „God Is Dead“. In den ersten Minuten spürt man geradezu, wie die Spannung wächst und auf einmal explodiert das Lied und am Ende ist man froh, dass es doch noch zu einem Album gekommen ist.

Zwei Schwächen hat das Album aber dennoch und zwar fehlt der Groove von Ur-Schlagzeuger Bill Ward und die Produktion von Rick Rubin ist doch etwas zu glatt geraten.

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