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Hurts – Live in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle

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Hurts in DüsseldorfTheo Hutchcraft und Adam Anderson sind das britische Snythie-Pop-Duo aus Manchester – Hurts. Am 13. November gab es die Band in der großen Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf zu bestaunen.

Nachdem schon ihr erstes Album „Happiness“ im Jahr 2010 ein großer Erfolg war, sind sie nun mit ihrem, im März erschienenen, Album „Exile“ auf großer Tour. Schon zu Beginn des Jahres hatten Fans die Möglichkeit, wenige Konzerte der Jungs zu besuchen. So auch zum Beispiel das Konzert in der Kölner Essigfabrik im März. Auf der ‚kleinen‘ Tour spielte die Band jedoch nur wenige Songs des neuen Albums. Das wurde auf der großen „Exile“-Tour geändert.

Der Abend beginnt und der erste Voract „Pegasus“ kommt auf die Bühne. Die Schweizer Pop/Rock-Band bestehend aus vier jungen Männern sorgt für überraschend viel Stimmung im Publikum. Elegant gekleidet mit Smokings, Krawatte und Fliege und dem durchaus besonderen Faible für lange Haare wirkt die Band mehr als sympathisch. Mit ihren Songs „Man On Mars“ oder „Technology“ bringen sie die Menge zum Tanzen. Nicht so die zweite Vorband „Glasvegas“. Die vierköpfige Alternative-Rock-Band aus Glasgow trifft schon nach den ersten Songs auf ein eher gelangweiltes und verärgertes Publikum – verständlich. Es wird kaum ein Wort von dem Gesungenen verstanden und auch die verzerrten Sound-Effekte klingen mehr wie ein nerviger gleichbleibender Ton. Die Menge ist alles anderes als begeistert und stößt auf eine anscheinend uninteressierte Band. Ohne ein Wort oder ein ‚Auf Wiedersehen‘ verlässt die Band die Bühne.

Die Stimmung kocht jedoch sofort wieder auf als die Tourband-Mitglieder von Hurts die Bühne betreten. Das Licht geht aus, der Fokus liegt auf dem riesigen Hurts-Logo im Hintergrund der Bühne und plötzlich sind sie da – Theo Hutchcraft und Adam Anderson stehen auf der Bühne. Schon zu Beginn gibt es erstmals den Song „Mercy“ zu hören. Bei dem Übergang zu der Single „Miracle“ fällt der Vorhang mit dem Hurts-Logo und es erscheinen unzählige Scheinwerfer. Mit den Hits „Silver Lining“ und „Wonderful Life“ geht es gleich weiter. Immer wieder kommt der charismatische Sänger Theo Hutchcraft auf den langen Steg der Bühne und kommuniziert mit seinen Fans.

Die Band schafft es, eine unfassbare Spannung im Publikum aufzubauen und begeistert mit einer Setlist aus Alt und Neu. Das schöne „Blood, Tears And Gold“ wird dieses Mal als Acoustic-Version performt, wie auch das deutsche „Ohne Dich“-Cover der Band Selig, welches im Juli auf der B-Seite der Single „Somebody to Die For“ veröffentlicht wurde.

Wieder einmal überrascht Theo Hutchcraft seine Fans mit seinen Deutsch-Kenntnissen. Es folgen die Songs „Stay“ und das wilde „The Road“.  Auch werden die, für die Band typischen, weißen Rosen nicht vergessen, welche immer wieder in das Publikum geworfen werden. Als Zugabe hört das Publikum den Hit „Better Than Love“ und das Live-Debut „Help“, welches auf große Emotionen im Publikum stößt.

Mal wieder eine einzigartige Show der beiden Briten.

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