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Kunstvolles Video G.U.Y. von Lady Gaga

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Die szenische Darstellung des musikalischen Bewegtbildwerks von „G.U.Y.“ beginnt auf einem verwüsteten Schlachtfeld, das von einer großen Menge an Geldscheinen übersäht ist und auf dem einige Menschen zankend und rangelnd herumtrampeln, um noch mehr Geldscheine zu greifen, die wild vom Himmel fallen. Lady Gaga liegt in einer dreckigen Grube zwischen brennender Erde mit verbrannten Engelsflügeln scheinbar leblos am Boden. Sie wirkt auf den ersten Blick wie ein gefallener Engel. Mit einem Pfeil, der ihr von hinten durch die Brust geschossen wurde und nun dort steckt, versucht sie – sich selbst mühsam schleppend – den Palast zu erreichen, was ihr gerade so gelingt. Vor den hellen Mauern des Palastes sinkt die Queen of Pop kraftlos und erschöpft zu Boden und wird von zwei dunkel angezogenen Wächtern aufgehoben und in den Palast getragen. Während sie getragen wird, breitet sie die Arme wie Jesus aus, der nach seinem Tod vom Kreuz genommen wird.

Nun beginnt „Venus“, der an Stelle zwei gesetzte Song auf Lady Gagas Kunstwerk „Artpop“ und leitet „G.U.Y.“ ein. Nach erfolgreicher Genesung im paradieshaften Palast, gleitet die Queen of Pop in weißer Kleidung durch die Anlage des prunkvollen Anwesens. Mal ist sie als weißes Bärchen verkleidet, mal schmückt sie ein edles orientalisches Goldkostüm, mal zeigt sie sich in ihrer natürlichen Nacktheit.

Der zunehmend laszive Ausdruckstanz verschiebt sich nun mehr und mehr Richtung Horizontale. Nun stehen verschiedene berühmte Menschen aus ihren Gräbern auf, darunter auch der King of Pop Michael Jackson und Jesus Christus.

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