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Das musikalische Ablenkungsmanöver – Bear Hands im Interview

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Ablenkung gewünscht? Das Quartett Bear Hands aus Brooklyn, New York veröffentlicht mit „Distraction“ sein Major-Label-Debüt und bietet unseren Ohren zwölf verschiedene Gründe in Songform, die uns ein wenig aus dem alltäglichen Dämmerzustand reißen und für Abwechslung sorgen. Thematisch gesehen, lassen sich die vier Herren aus Übersee darauf gern einmal vom eigentlichen Fokus abbringen und besingen die Wirrungen des Lebens. Im Interview hingegen gilt, Augenkontakt und vollste Aufmerksamkeit für Sänger Dylan Rau und Schlagzeuger TJ Orscher, die uns in einem Berliner Hotel Rede und Antwort stehen. Im Gespräch mit MusikBlog berichten sie uns unter anderem von der Arbeit am neuen Album, finanziell harten Zeiten und der Gastfreundlichkeit ihrer Fans.

MusikBlog: Was ist das Beste, das euch jemals aus einem Moment der Ablenkung heraus passiert ist?

Dylan Rau: Das Album! Oder die Tatsache, einem richtigen Beruf nachgehen zu müssen. Mein Vater ist Arzt und einer kleiner Teil von ihm wollte schon, dass ich das auch werde. Es ist vielleicht ganz gut, dass es nicht dazu gekommen ist, denn als Arzt sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen. Stell dir einmal vor, dein Arzt erwischt einen dieser wirren Momente und stellt dir ein komisches Rezept aus. Lieber nicht! Im Kunstbereich kann es dagegen von Vorteil sein, wenn man auch einmal abgelenkt oder zerfahren ist. Es ist sowieso nicht möglich, ununterbrochen Kunst zu machen. Man muss irgendwann eine Pause einlegen und sich mit anderen Dingen beschäftigen oder alles ruhen lassen. Und trotzdem gibt es so viele Leute, die behaupten, dass sie zum Beispiel jeden Tag Songs schreiben. Ich kann von mir sagen, dass ich jeden Tag Ideen habe, aber nicht, dass ich täglich an neuer Musik arbeiten würde. Dann wäre ich vermutlich schon völlig ausgebrannt.

MusikBlog: Würdest du dich als rastlos bezeichnen, wenn du sagst, dass zumindest deine Gedanken immer umherstreifen?

Dylan Rau: Absolut! Mental gesehen, bin ich wirklich andauernd wie unter Strom gesetzt. Es würde mich nicht wundern, wenn ich mit einer Aufmerksamkeitsdefizitsstörung diagnostiziert werde. Zumindest waren meine Eltern immer der Meinung, dass ich meinem Verhalten nach eine haben muss! (lacht) Es gibt selten Momente, in denen meine Gedanken nicht umherschweifen. Ich finde es interessant, auf diesem Weg die Gegenwart für einen Augenblick zu verlassen. Gerade auf Tour schleicht sich schnell ein bestimmter Alltag ein und man erlebt mehr oder weniger die gleichen Dinge. Du sitzt ständig im Van, dann gehst du zum Soundcheck und alles wiederholt sich.

TJ Orscher: Ich finde es ist fast schon ein Muss, dass man sich bewusst ablenkt, wenn es nötig ist.

MusikBlog: Als Kind bekommt man dagegen immer gesagt, man soll sich brav auf eine Sache konzentrieren und diese zu Ende bringen. Allgemein gesehen, wird die Ablenkung an sich doch oft mit etwas Negativem assoziiert, findet ihr nicht?

Dylan Rau: Das stimmt leider. Natürlich muss man zusehen, dass man zwischen beiden Wegen eine gute Balance für sich findet, ohne endgültig in eine Richtung abzudriften.

MusikBlog: Gibt es dennoch etwas in eurem Leben, dem ihr eure ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt und von dem ihr euch nur sehr schwer ablenken lasst?

Dylan Rau: In meinem Fall wäre das wohl ein richtig guter Zeichentrickfilm. Wie die Simpsons zum Beispiel. Wenn eine Folge davon läuft, dann bin ich nur schwer vom Bildschirm wegzubekommen. Manchmal sitze ich bewusst vor dem Laptop und habe nebenbei auch noch den Fernseher laufen, um meine Sinne doppelt zu fordern. Dann ist mein Geist auf jeden Fall erst einmal gut beschäftigt.

TJ Orscher: Ich bin wohl jemand, denn man einen Siebkopf nennt, denn bei mir ist es da ähnlich. Sobald ich etwas im Fernsehen sehe, blende ich die anderen Dinge um mich herum aus. Ich liebe es, Filme zu schauen und mich ganz darauf einzulassen, so dass alles andere zur Nebensache wird. Meine Freundin hasst diese Eigenschaft an mir! (lacht)

Dylan Rau: Dabei ist doch genau das ein gutes Zeichen dafür, dass der Film toll ist. Ich habe mal ein Mädchen gedated, dass in eine Art Trance-Zustand gefallen ist sobald der Fernseher lief. Es war praktisch unmöglich, sie anzusprechen, wenn der Bildschirm flackerte. Ich bin eher der Typ, der während einer Sendung Witze reisst und das Fernsehen im Allgemeinen als gemeinschaftliche Erfahrung ansieht, in der Kommunikation kein Tabu ist. Meine damalige Freundin war das komplette Gegenteil. Ein paar Sekunden, nachdem ich einen Witz gemacht hatte, sah sie mich verständnislos an und dann war natürlich die Situationskomik längst dahin!

TJ Orscher: Meine Freundin möchte immer genau eine Unterhaltung mit mir führen, wenn ich vor dem Fernseher sitze. Dann spricht sie über das Leben oder den Alltag und wird von Minute zu Minute frustrierter, weil ich nicht in der Lage bin, adäquat darauf einzugehen. Es gibt einen Satz, den ich öfter höre und der lautet: „Schatz, kannst du nicht ein Mal den Fernseher ausmachen, wenn ich mit dir rede?“. (lacht)

MusikBlog: Habt ihr jemals wichtige Verabredungen oder Ereignisse in eurem Leben verpasst, weil ihr von etwas so abgelenkt wart, dass ihr darüber die Zeit vergessen habt?

Dylan Rau: Ich bin zwar dauer-abgelenkt, aber das ist mir zum Glück noch nicht passiert. Dafür bin ich vom Charakter her ein Mensch, der zu sehr um Pünktlichkeit bemüht ist. Es ist eher das Gegenteil der Fall. Es grenzt für mich an eine Horrorvorstellung, auch nur einen Flug oder Ähnliches zu verpassen. Da kommt mir vielleicht meine innere Unruhe zugute. Ich war schon in der Schule keiner dieser Typen, die eine Prüfung verschlafen haben. Bei wirklich wichtigen Dingen ist bei mir eine Art Radar an, der mich daran erinnert, pünktlich zu sein.

MusikBlog: Wohin zieht es euch, wenn ihr einmal eure Ruhe haben und sicherstellen möchtet, von nichts abgelenkt zu werden?

Dylan Rau: Wenn ich an diesem Punkt bin, dann flüchte ich meistens in das Haus meiner Eltern in Connecticut. Es liegt ganz idyllisch in einem Waldgebiet und ich fühle mich in dieser Umgebung immer sehr wohl. Ich wohne mit der Band in Brooklyn, da ist es gut, ab und zu rauszukommen. Schon allein wegen der Tatsache, weil es sich da gut arbeiten lässt. Ich schaffe dort immer Einiges und kann mich an das Songwriting machen. In New York gelingt mir das nicht so gut.

MusikBlog: Was hält dich in New York davon ab, Songs zu schreiben?

Dylan Rau: Es ist zu viel los und es sind immer zu viele Leute um einen herum. Dann ist da noch der Lärm und all der Dreck. Ab und zu kommen wir nicht umhin, aus der Not heraus auch dort Songs zu schreiben, aber die besten Ergebnisse erziele ich meiner Meinung nach, wenn ich von alldem isoliert bin.

TJ Orscher: Das einzig Gute an einer Großstadt wie New York sind die Möglichkeiten, als Musiker zu proben, weil es dort so schöne und vor allem großzügig geschnittene Räumlichkeiten gibt. Es gibt unheimlich viele davon. Darum sind wir momentan auch von einem Dutzend Metal-Bands umringt, die ganz viel Lärm machen. Wirklich! Ich erinnere mich noch gut an diesen einen Tag, an dem wir ein paar Vocals für Demos aufnehmen wollten und genau in dem Moment, als wir anfingen, legte im Proberaum nebenan diese Metal-Band los. Spätestens dann war uns klar, dass aus unserem Plan nichts werden würde…Leider sind die Wände nicht gerade sehr dick und man hört mehr als man möchte.

Dylan Rau: Das ist leider oft so in New York. Selbst, wenn man glaubt, alleine zu sein, ist man das nicht in der Form wie man es vielleicht möchte. Irgendjemand ist immer direkt nebenan oder in Hörweite. Man kann die Energie der Menschen um sich herum förmlich spüren. Das wirkt sich dann auch umgehend auf deine jeweilige Arbeit aus.

MusikBlog: „Distraction“ ist euer Major-Label Debüt. Vorab habt ihr die Aufnahmen des Albums jedoch selbstfinanziert. Wie wichtig war es euch, als unabhängige Musiker die Arbeit an den Songs zu beenden, bevor ihr einen Vertrag unterzeichnet?

Dylan Rau: Es war uns sehr wichtig, als Band zum Zeitpunkt der Aufnahmen unabhängig zu sein. Wir hatten weder in Amerika noch in Europa einen Plattenvertrag als wir im Studio waren, um „Distraction“ aufzunehmen. Es gab zwar bereits ein paar Gespräche mit Leuten, die Interesse an uns hatten, aber ich glaube mittlerweile gibt es viele Labels, die lieber das fertige Produkt vor sich haben möchten, bevor sie Bands einen Vertrag anbieten. Sobald sie wissen, was sie vor sich haben, sind sie gewillter, dich finanziell zu unterstützen, wenn sie die Musik mögen.

MusikBlog: Dabei gab es Zeiten als Plattenfirmen am liebsten so viel Einfluss wie möglich auf das musikalische Resultat und auch die Künstler ausüben wollten. Du glaubst also an einen Wandel in der Musikindustrie?

Dylan Rau: Ja, zumindest meiner Erfahrung nach läuft es heutzutage anders und es ist nicht mehr so ein festgefahrenes System wie früher. Aber du hast Recht, es gab diese Zeiten, in denen es genau anders herum lief. Dieses Modell scheint aber veraltet zu sein. Besonders was Major-Labels angeht. Ich habe keine Ahnung wie es bei Indie-Labels läuft, wenn ich ehrlich bin. Für mich macht es absolut keinen Sinn, wenn Labels sich ihre Künstler und die Songs nach ihren Wünschen zurecht formen wollen. Die Verantwortlichen dafür haben meiner Meinung nach nicht das geringste Verständnis für Musik, obwohl sie glauben, dass sie es besitzen. Sie sehen Musik eher in einem kommerziellen Kontext und das war’s dann auch mit ihrem Weitblick. Eine wirkliche Ahnung haben sie jedenfalls nicht. Das Grundprinzip sollte doch das sein, dass man eine Band unter Vertrag nimmt, gerade weil man das mag, was sie tut und nicht, weil man ihr seine eigenen Ideen aufzwingen möchte.

MusikBlog: Habt ihr in dieser Hinsicht schon einmal annähernd ähnlich negative Erfahrungen gemacht?

Dylan Rau: Nein, zum Glück haben wir das nicht. Ich könnte mir nicht vorstellen, unter diesen Bedingungen Musik zu machen. Wir haben in unseren Köpfen innerhalb der Band Gott sei Dank einen Filter, der gut genug ist, um uns zu sagen, was sich richtig anfühlt und wovon wir lieber die Finger lassen sollten. Wir sind in dieser Hinsicht sehr kritisch. Die Tatsache, dass Ted das Album produziert hat, hat einmal mehr bekräftigt, dass wir uns selbst genug vertrauen, um uns auch auf dieser Ebene eigenhändig zu bewegen. Wir sind in diesem Bandgefüge schon lange genug zusammen, um sagen zu können, ob etwas für uns funktioniert oder nicht.

MusikBlog: Das Budget für die Albumaufnahmen war vergleichsweise knapp. Seid ihr generell gut im Umgang mit Geld?

Dylan Rau: Das kann ich eindeutig bejahen. Wir sind schon eine Weile zusammen unterwegs, teilweise ohne eine Crew, und wissen, wie man mit wenigen Mitteln auskommt. Wir haben jahrelang bei anderen Leuten auf dem Boden geschlafen, wenn wir unterwegs waren. Die ersten drei Tourneen in Amerika sind alle nach diesem Muster verlaufen. Manchmal sind wir am Tag der Show am jeweiligen Club angekommen, sahen uns gegenseitig in die Augen und erinnerten uns daran, dass wir auf jeden Fall jemanden finden mussten, der uns nachts ein Dach über dem Kopf gewährt. Wir konnten uns nicht jedes Mal ein Hotelzimmer leisten. Jetzt sieht es zwar nicht mehr ganz so finster für uns aus und es ist etwas Geld vorhanden, aber uns ist trotzdem bewusst, dass wir es nicht zum Fenster rauschmeissen sollten, was wir auch nicht tun.

MusikBlog: Hattet ihr bestimmte Kriterien, wenn ihr potenzielle Gastgeber für eine Nacht ins Auge gefasst habt und wart ihr mit eurer Strategie erfolgreich?

TJ Orscher: Die möglichen Kandidaten sollten in allererster Linie zurechnungsfähig erscheinen! (lacht)

Dylan Rau: Wir haben immer versucht, offensichtlich Drogenabhängige und Leute dieser Art von unserer Suche auszuschließen. Oder all diejenigen, die uns zu sehr als Über-Fans erschienen. Ich mag alle unsere Fans sehr, aber wir wollten dann auch nicht unbedingt irgendwo aufwachen und feststellen, dass uns jemand im Schlaf eine Haarsträhne abgeschnitten oder unsere Sachen durchwühlt hatte.

TJ Orscher: Ich war mit unserem Bassisten Val damals in einer anderen Band und wir haben tatsächlich einmal eine Nacht bei Fans dieser Sorte verbracht. Wir sind aufgewacht, weil sie uns beim Schlafen fotografiert haben! Das war wirklich gruselig…aber hey, wir haben eine Nacht im Hotel gespart! (lacht)

MusikBlog: Wäre das Album eurer Meinung nach anders ausgefallen, wenn ihr mehr Geld zur Verfügung gehabt hättet?

TJ Orscher: Ich hoffe, dass das nicht der Fall gewesen wäre.

Dylan Rau: Ich denke auch nicht, dass es großartig anders klingen würde. Wir haben die Songs über ein paar Jahre hinweg angesammelt und waren zufrieden mit denen, die wir hatten. Am Ende sind nur zwei von insgesamt vierzehn Songs der finalen Entscheidung zum Opfer gefallen.

TJ Orscher: Vielleicht hätte es nur in Hinsicht auf die Produktion bzw. das Mixen der Songs etwas geändert. Ursprünglich war James Brown dafür im Gespräch, der auch unser erstes Album gemixt hat. Wir konnten aber nicht das benötigte Geld dafür auftreiben. Also haben wir das selbst übernommen. Das ist der einzige Punkt, der unter Umständen mit mehr finanziellen Mitteln anders verlaufen wäre. Jetzt sind wir aber sehr glücklich mit dem Resultat, dass wir es vielleicht beim nächsten Album wieder auf eigene Faust machen.

MusikBlog: Gibt es noch weitere Pläne, die euch für die nächsten Aufnahmen vorschweben?

Dylan Rau: Ich würde es toll finden, wenn wir wieder irgendwo aufnehmen, wo wir nur unter uns sind. Vielleicht Kalifornien.

MusikBlog: Warum gerade dort?

Dylan Rau: Wir fühlen uns dort sehr wohl und haben viele Fans und Freunde, die in Los Angeles oder in der Umgebung leben. Ich könnte mir das gut vorstellen.

TJ Orscher: Aber wir hätten dann wohl kaum Zeit, mit all diesen Leuten rumzuhängen…leider!

MusikBlog: In Amerika ist das Album bereits seit ein paar Monaten erhältlich. Die Veröffentlichung in Europa ließ dagegen etwas auf sich warten. Stört euch das oder hat das keinerlei Auswirkungen auf euch?

Dylan Rau: Um ehrlich zu sein, es ist schon etwas frustrierend, wenn man länger darauf warten muss, bis die Songs auch die Leute in Übersee erreichen, während die Platte zu Hause schon längst erschienen ist. Das Business läuft aber nun einmal nicht immer so nahtlos, dass sich das vermeiden lässt. Wir überbrücken die Zeit ganz gut mit dem Touren. Es ist ja zum Glück nicht so, dass wir untätig rumsitzen und nur auf den Kalender starren. Ausserdem versuchen wir in den Monaten, die zwischen beiden Veröffentlichungen liegen, neues Material zu schreiben, so dass wir uns innerlich schon auf das nächste Album vorbereiten können.

MusikBlog: Ein Song auf dem aktuellen Album heisst „Bad Friend“, in dem eine Art Hass-Liebe geschildert wird. Schlechte Freunde machen eurer Meinung nach niemals was…?

Dylan Rau: Lügen!

TJ Orscher: Sie fahren niemals betrunken Auto!

MusikBlog: Was macht euch zu guten Freunden?

Dylan Rau: Wer sagt denn, dass wir gute Freunde sind? (lacht) Nein, im Ernst – wir sind schon richtig lange befreundet. Es müssen jetzt so ungefähr fünfzehn Jahre sein. Als ich in der High School war, habe ich mir TJ’s Hardcore-Band live angesehen. Wir haben großen Respekt voreinander bei allem, was wir tun oder sagen. Das ist auf jeden Fall etwas, was unsere Freundschaft auszeichnet. Ausserdem arbeiten wir seit jeher auf eine ähnliche Art und Weise. Unsere Band ist so etwas wie ein Football-Team. Es gibt unterschiedliche Charaktere, aber wir ziehen alle an einem Strang und das Resultat unserer Arbeit ist Teamwork!

MusikBlog: Vielen Dank für das Interview.

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