MusikBlog präsentiert Junior Tour

Salvador Dali: “Weiche Uhren: Sie sind nicht anderes als der paranoisch-kritische, zärtliche, extravagante und von Zeit und Raum verlassene Camembert.”

Terminkalender und Kuckucks-Uhren gezückt! Es wieder soweit: MusikBlog präsentiert – Tourdaten folgen.

Heute frisch auf den Tisch: Junior. Die große deutsch-amerikanische Freundschaft.

MusikBlog-Autor Günter Ramsauer in seiner Review zu “Self Fulfilling Prophets“:

“Das Duo Junior ist einer der interessantesten Acts des noch jungen Jahres. Mit gewöhnlichen, relativ einfachen Mitteln ist ihnen Außergewöhnliches geglückt. Wie sie mit scheinbar leichter Hand Pop und Kunst verquicken, das ist mehr als bemerkenswert. Was sie sich wohl selbst prophezeit haben diese „Self Fulfilling Prophets“? Wir prophezeien eine große Karriere, zumindest in kleinen eingeweihten Kreisen!”

Mike Dostert über die “Junior vs. Shakespeare“-EP:

“Durch ihren bescheidenen und gemächlichen Stil fällt es einem nicht schwer, die Lieder mehrere Male nacheinander zu hören. Die abwechselnde harmonische Begleitung von Klavier, Bass und sanfter Perkussion unterstützen das wohlige Gefühl, das sich beim Zuhören einstellt. Die geerdete Musik sorgt für eine Entschleunigung im alltäglichen Leben und zaubert mit süßer Melancholie ein, vielleicht vergessenes, Lächeln leise zurück auf die Lippen.”

Victor Marie Hugo (1802 – 1885): “Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist, zu schweigen.”

Aber lassen wir Taten sprechen. Arnold Schwarzenegger: “If it’s hard to remember, it’ll be difficult to forget.”

Voilá! Junior live:

Antoine de Saint-Exupéry: “Die Zukunft bauen, heißt die Gegenwart bauen. Es heißt, ein Verlangen erzeugen, das dem Heute gilt.”

MusikBlog präsentiert: Junior live

13.02.2015 Berlin – Kantine am Berghain
14.02.2015 Dresden – Beatpol
15.02.2015 Regensburg – Heimat
16.02.2015 Jena – Cafe Wagner
18.02.2015 Stuttgart – Cafe Galao
23.02.2015 Hamburg – Uebel & Gefaehrlich (Turmzimmer)
24.02.2015 Leipzig – Werk 2

PS: Warum nicht anstelle einer handgefertigten Bertold Brecht-Puppe mal einen Konzertgutschein verschenken? Wär doch was, oder? Paul von Heyse (1830 – 1914): “Die tiefste Wonne des Schenkens kann nur ein reifer Mensch auskosten, die tiefste Wonne des Beschenktwerdens nur ein Kind.”

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