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Atari Teenage Riot – J1M1 – Blinzel-Alarm!

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Chinesisches Sprichwort: „Zünde kein Feuer an, das du nicht wieder löschen kannst.“ Erinnern wir uns: Erst neulich böllerten Atari Teenage Riot zu ihrer EP „Modern Liars“ ein heftig diskutiertes Video auf den Informations-Highway. Hauptknackpunkte des Gemeckers: a) Der Track ist zu soft! b) Den sexy Kampf-Maschinen wird zu viel Zeit als sexy Sex-Objekt eingeräumt. c) Der Cyber-Riot der sexy Kampf-Maschinen kommt zu kurz. d) Und überhaupt: Wieso sieht Nic Endo als CGI-Lady wie ’ne glamouröse Japan-Pop-Braut aus? Ironie oder was? Eckhart Tolle: „Das Gegenstück zum äußeren Lärm ist der innere Lärm des Denkens.“ Beweisstück A zum Selber-Meinung-Bilden:   

http://vimeo.com/115866736

Kommen wir jetzt zum Clip aus der Überschrift. Großes Aufatmen. Der ist nämlich wieder schön auf die Atari-Zwölf. Ein Noise- und Funzel-Inferno alter Schule. Licht komm raus, Du bist umzingelt! Laotse: „Farbenpracht blendet das Auge.“ Blinzel-Alarm der Windstärke 8! Chaos. Mayhem. Energie. Zylinder und Monokel festhalten! Hier fliegt Dir gleich alles um die Ohren. Wilhelm Busch: „Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an, wie Geister mit Waffen.“ Jean-Paul Belmondo, „Der Profi“: „Auge um Auge, Zahn um Zahn – steht schon in der Bibel!“ Ran an den veganen Speck:

http://vimeo.com/113507919

Quintessenz aus Video 1) und 2): Neues wagen. Altes schätzen. Und immer daran denken, was Randaletto Friedrich Nietzsche einst auf seiner alten Schreibhaubitze hämmerte: „Die Tendenz der Herde ist auf Stillstand und Erhaltung gerichtet, es ist nichts Schaffendes in ihr.“ Also abwarten und Bier trinken. Bis zum neuen ATR-Longplayer „Reset“  ist es nicht mehr weit. Anfang Februar werden die Karten frisch gemischt. Johann Wolfgang von Goethe: „Ein Aufruhr, angeflammt in wenig Augenblicken, ist eben auch so bald durch Klugheit zu ersticken.“ Es schrieben die Slayer-Dichterfürsten Hanneman und King:: „Awaiting the hour of reprisal / Your time slips away“.

Weiterführende Krawall-Literatur: The Prodigy – „Nasty„. Nix für schwache Nerven: The Wombats – „Greek Tragedy„. Angriff auf die Wirklichkeit: All We Are– „Keep Me Alive„.

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