Die tollkühnen Drei – Kitty, Daisy & Lewis im Interview

Die Kälte vor der Hoteltür hält Kitty, Daisy & Lewis nicht davon ab, vor unserem Gespräch noch einmal kurz Luft zu schnappen. Mindestens ebenso dunkel und schwer wie der weit fortgeschrittene Abend schmiegt sich der Rotwein in die Gläser auf dem Tisch, an dem die drei Geschwister Durham wenig später erstaunlich aufmerksam und redselig Platz nehmen. Der lange Promotag ist ihnen keineswegs ins Gesicht geschrieben. Beste Voraussetzungen, um einmal mit der Band über die Arbeit an ihrem neuen Album “The Third” zu sprechen, auf dem sie zwar nicht ihren Sound als Ganzes, aber dennoch viele dafür nötige Puzzleteile auf den Kopf gestellt haben. Nach dem Einnisten im eigenen Studio in ihrer Heimat London und der Verpflichtung des ehemaligen The Clash Mitglieds Mick Jones als Produzenten, reflektiert das Trio bei gedämpftem Licht gemeinsam über Dinge wie Familienausflüge zum Pub, zähneknirschende Beats und die Kunst, sich trotz des Erfolges nicht auf einem Bett aus Lorbeeren auszuruhen.

MusikBlog: Die Veröffentlichung eures dritten Albums “The Third” steht bevor. Was geht euch dreien im Hinblick auf die letzten Jahre durch den Kopf?

Kitty: In den letzten drei Jahren hat sich viel bei uns getan. Wir sind noch ein Stück erwachsener geworden, was sich auch in unserem neuen Album widerspiegelt.

Daisy: Unsere stilistische Ausrichtung auf den neuen Songs ist viel breitgefächerter als vorher und wir waren in der Lage, einige für uns neue Dinge auszuprobieren, was natürlich mit unserem neuen Studio zusammenhängt, das wir in den letzten Jahren gebaut haben. Es ist ein gutes Gefühl, auf ein Album zu blicken, von dem ich glaube, dass es all das vereint, was wir uns vorgenommen hatten. Ich war noch nie glücklicher mit unseren Songs. Die Produktion war dieses Mal im Vergleich zu den beiden ersten Alben ebenfalls größer. Wir haben Streicher und das Bläser-Ensemble ist auch deutlich angewachsen.

MusikBlog: Verfällt man nach geraumer Zeit in einen Modus aus tollkühnen Ideen oder wie lassen sich diese Arrangements erklären?

Daisy: Wir sind nun schon ein wenig länger im Geschäft. Da wird man automatisch etwas kühner und probiert mehr aus. Auf den ersten beiden Alben waren wir noch etwas zurückhaltender. Wir gingen ins Studio, nahmen die Songs auf, die wir mochten und waren damit zufrieden. Mit zunehmender Erfahrung kommt man immer mehr dahin, sich weiter zu entfalten. Man will sich als Künstler verbessern und das geht nur, indem man mehr Risiken eingeht. Warum sollten wir uns auf unseren Lorbeeren ausruhen, anstatt etwas Neues auszuprobieren?

MusikBlog: Aller Experimente zum Trotz – was bremst euren Innovationsdrang?

Lewis: Wir stehen vielen musikalischen Belangen sehr offen gegenüber und würden nur in Erwägung ziehen, etwas nicht auszuprobieren, wenn uns jemand die Pistole auf die Brust setzt und uns eine Idee schmackhaft machen möchte, nur um damit mehr Platten zu verkaufen.

Kitty: Wir machen Musik nur aus dem Grund heraus, Spaß dabei zu haben. Sobald uns jemand Vorschriften machen würde, wäre das Element der Freunde, die man miteinander teilt, verschwunden. Es wäre ein ziemlich sinnloser und trauriger Zustand. Wir können und wollen uns nicht verbiegen, nur um es anderen Recht zu machen. Wenn du nicht magst, was wir tun, dann drehe dich eben um und beachte uns nicht.

MusikBlog: Wie sahen die ersten Gehversuche mit “The Third” aus?

Lewis: In der Anfangsphase des neuen Albums wussten wir nicht so genau, wo uns der Weg hinführen würde. Erst als wir alle im Studio waren und die neuen Songideen aus den Lautsprechern drangen, hatten wir eine ungefähre Ahnung davon, wo es uns musikalisch hinverschlagen würde und die Arrangements begannen, Form anzunehmen.

Daisy: Einer der schönsten Momente während der Albumaufnahmen war der Tag, an dem wir uns das erste Mal all die Streicher-Arrangements für die Songs anhörten. Wir gingen alle in den Control Room und ich hätte vor lauter Rührung beinahe angefangen zu weinen, so schön fand ich das, was ich da hörte. Zwar haben wir die Songs geschrieben, aber es war noch einmal etwas anderes, sie im Zusammenhang mit diesen klassischen Arrangements zu hören.

Lewis: Wir waren so begeistert von den Streichern, dass wir das Album beinahe als rein klassisches Album nur in dieser Form veröffentlicht hätten. In diesem Moment waren wir soweit, unsere eigene Musik einmal fast zu vergessen. (lacht)

MusikBlog: Hat eure musikalische Beziehung zueinander über die Jahre hinweg euer persönliches Verhältnis in irgendeiner Form verändert?

Daisy: Die musikalische Verbindung, die wir zusammen als Band verspüren, basiert zu einem großen Teil auf unserer familiären Beziehung zueinander. Durch sie sind wir auch als Musiker eng zusammengeschweißt. Würden wir nicht als Familie zusammen Musik machen, hätte vielleicht jeder von uns einen normalen Job und unsere Wege hätten sich etwas getrennt. Lewis wäre womöglich Anwalt geworden.

Lewis: Wohl eher Chemiker!

Daisy: Wir rücken durch unsere Leidenschaft für die Musik als Familie noch näher zusammen, was sehr schön ist. Wer hat schon so ein großes Glück, so viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen und darüber hinaus so viel Spaß zu haben?

Lewis: Ich glaube, selbst wenn wir nicht als Band unterwegs wären, würden wir vermutlich zu Hause sitzen und gemeinsam Musik machen. Immerhin haben wir das auch schon gemacht, bevor wir als Band zusammen auf der Bühne standen und Erfolg hatten. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn wir plötzlich keine Alben mehr aufnehmen oder auf Tour gehen würden.

Daisy: Wir haben alle ein sehr enges Verhältnis zueinander, das auch über die Musik hinaus besteht. Es kommt oft vor, dass wir zusammen in einen Pub gehen. Dann kommen sogar unsere Eltern dazu und wir verbringen dort eine Art Familienabend zusammen. Danach gehen wir alle nach Hause, Kitty schnappt sich die Gitarre und wir legen mit irgendeinem Song los, den wir gerne zusammen spielen.

MusikBlog: Das klingt nach trautem Familienfrieden par excellence und großem Bonus-Faktor für euch als Band.

Kitty: Das Gute an unserer Familienkonstellation ist, dass wir uns menschlich so nah stehen. Das bedeutet für uns als Künstler, dass wir uns niemals unwohl fühlen, wenn wir uns mit einer Songidee vortasten oder weiter als gewöhnlich aus dem Fenster lehnen. Wir fühlen uns im Kreise unserer Familie niemals verurteilt, wenn wir eine Idee mit den anderen teilen. Es ist ganz normal für uns, was die Zusammenarbeit so angenehm macht. Selbst, wenn man einmal von den anderen Kritik einstecken muss, ist das niemals etwas Persönliches. Bei vielen Bands kommt es vor, dass die unterschiedlichen Egos irgendwann zum Problemfall werden. Uns ist jedoch klar, dass eine Kritik immer nur die Arbeit und nicht uns als Person betrifft. Wir lieben uns auch noch, wenn einmal härtere Worte zwischen uns fallen. Als Familie steht das ganz ausser Frage.

MusikBlog: Bei so viel Harmonie scheint es fast logisch, dass ihr euch nun auch euer eigenes musikalisches Nest in Form eines Studios geschaffen habt. Es fällt schon fast in die Kategorie “Familienprojekt”, oder?

Lewis: Das kann man wohl sagen. Unser jetziges Studio befand sich ursprünglich in einem alten indischen Restaurant, das wir zu einem Ort umfunktionierten, an dem wir uns nun sehr wohlfühlen und Songs aufnehmen können. Während des Umbaus und der Fertigstellung des Studios verbrachten wir viel Zeit mit unserem Produzenten Mick Jones und probten in der Zwischenzeit die neuen Songs. Damit verbrachten wir ungefähr fünf Monate, bis schließlich das Studio fertig war und wir mit den Aufnahmen beginnen konnten.

Kitty: Insgesamt dauerte es fast drei Jahre, bis unser Studio soweit umgebaut war, dass wir darin aufnehmen konnten.

Lewis: Das scheint vielleicht sehr lange, aber dadurch hatten wir genügend Zeit, uns eingehend mit den neuen Songs zu beschäftigen und an ihnen zu feilen. Wir hockten monatelang zusammen und probten die Tracks bis alles stimmte. Viel von dem Equipment hatten wir bereits zusammen und schon für andere Aufnahmen verwendet. Vorher stand es noch im Haus meiner Mutter, bis wir es dann ins neue Studio brachten. Einzig neu war die 16-Track-Tape-Maschine, die wir uns extra kauften, um die neuen Songs damit aufzunehmen. Vorher haben wir immer nur acht Spuren gehabt, was nicht unbedingt schlechter war, aber so konnten wir einfach mehr ausprobieren. Man muss jedoch aufpassen, dass man die vielen Kanäle, die einem damit zur Verfügung stehen nicht unnötig ausfüllt, nur weil sie existieren und greifbar sind. Hätten wir noch mehr Möglichkeiten gehabt, was das angeht, würden wir sehr wahrscheinlich immer noch im Studio hocken!

MusikBlog: Gab es für das neue Studio auch eine Equipment-Wunschliste?

Daisy: Ja, jedenfalls so etwas ähnliches. Unser Produzent Mick Jones hatte sich in den Kopf gesetzt, uns eines dieser Streichinstrumente für die Albumaufnahmen zu besorgen, das man zum Beispiel auch im Film „12 Years A Slave“ sieht. Das Instrument sieht aus wie eine handgefertigte Geige mit nur einer Saite. Mick war ganz besessen davon, uns genau so ein Ding zu besorgen. Die Suche danach erstreckte sich fast über die gesamten Albumaufnahmen. Als er dann endlich fündig geworden war, hatten wir fast alle Songs fertiggestellt. Er wollte es dann noch auf dem Song „Whiskey“ zum Einsatz bringen und wir erlaubten ihm, sich damit auszutoben, aber waren nicht so ganz von dessen knarzendem Geräusch angetan, so dass wir es schließlich doch nicht im Song behielten.

Lewis: In Amerika gibt es einen Typen, der jedes Jahr nur ungefähr zwei dieser Instrumente herstellt. Mick verbrachte ein ganzes Jahr damit, eines davon zu erwerben. Als er es dann hatte, war er sich selbst nicht mehr so sicher, ob er es überhaupt noch für unser Album verwenden wollte. Ich glaube, er hat sich das Ding nur zu seinem eigenen Vergnügen angeschafft, damit er im Studio darauf herumspielen kann, wenn ihm danach ist.

MusikBlog: Apropos Mick Jones, musste er auch oft auf die Finger klopfen oder war er während der Aufnahmen eher so etwas wie ein zusätzliches Familienmitglied?

Lewis: Letzteres! Mick versteht es ausgesprochen gut, die Arbeit mit genau dem richtigen Maß an Spaß zu verbinden. Er macht dir niemals irgendwelche Vorschriften, wenn du mit ihm zusammenarbeitest, was sehr angenehm ist.

Kitty: Am Anfang der Aufnahmen zu „The Third“ hatten wir jemanden, der uns eher Anweisungen statt Impulse gab. Das funktionierte aber überhaupt nicht für uns, so dass wir schließlich auf Mick trafen.

Daisy: Er ist keiner dieser Typen, die sich wahnsinnig ernstnehmen, auch wenn er sich unheimlich gut auf die vor ihm liegende Arbeit konzentrieren kann. Das spürt man sehr schnell, wenn man mit ihm zusammen über einem Song brütet und sich mit ihm austauscht. Es ist sehr wichtig, jemanden um sich zu haben, der so viel Positives ausstrahlt.

Kitty: Wir wollten dieses Mal unbedingt einen Produzenten an unserer Seite haben, um frischen Wind in die Sache zu bringen. Wenn man immer auf sich selbst gestellt ist und die jeweiligen Songs so oft spielt, dann ist es gut, wenn jemand von aussen auf das Ganze blickt, weil man selbst unter Umständen nicht genügend Distanz zum eigenen Material bekommt. Ausserdem ist es hilfreich, wenn jemand deutlich auf Schwachstellen oder aber auch Positives hinweisen kann. Dabei geht es nicht darum, jemanden zu haben, der einem alle Entscheidungen abnimmt, sondern eher darum Feedback zu bekommen, das einen musikalisch weiterbringt. Der Dialog und der Austausch von Meinungen stehen dabei im Vordergrund.

Lewis: Mick hing auch gerne einmal im Studio mit uns herum, obwohl seine Anwesenheit nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Er hat ständig für gute Laune gesorgt und viel Blödsinn geredet, wofür wir ihn so mögen. Obwohl er bei diesem Album die Rolle des Produzenten einnahm, fühlte es sich eher so für uns an, als hätten wir immer einen Freund dabei.

Daisy: Mick hat uns nach den Aufnahmen gesagt, dass er auch etwas von uns als Band gelernt hat. Normalerweise ist es eher umgekehrt. Er arbeitete jedoch zwischenzeitlich mit einer anderen Band, bei der sich alles viel mehr in die Länge zog. Mit uns konnte er dagegen recht effektiv und schnell arbeiten. Daraufhin hat er versucht, diese Arbeitsweise auch auf die Zusammenarbeit mit den anderen Musikern zu übertragen.

Lewis: Mick ist keiner dieser Produzenten, der dir seine Meinung aufdrückt. Er stellt dich maximal vor eine Wahl oder ermutigt dich dazu, etwas Neues auszuprobieren. Am Ende der Aufnahmen sagte er mir, wie wichtig es auch für ihn als Produzenten ist, uns als Band einfach unser Ding machen zu lassen, um überhaupt ein Gefühl für unsere Songs zu bekommen. Das machte seine Herangehensweise sehr angenehm für uns. Er sah sich als jemanden, der uns Impulse gab und weniger als jemand, der uns seinen Stempel aufdrücken wollte. Das wäre auch ziemlich schwierig gewesen, denn wir drei sind im Studio eine sehr enge Einheit, die weiß, was sie tut.

MusikBlog: Hat ein eigenes Studio nur Vorteile oder auch Schattenseiten?

Lewis: Es ist großartig, ein eigenes Studio zu haben, aber die Kehrseite davon ist, dass man aufpassen muss, sich nicht darin zu verkriechen und endlos Zeit mit bestimmten Ideen zu vertrödeln. Wir genießen die Freiheit, die wir mit unserem Studio haben, aber sind uns auch der Gefahren bewusst, die damit einhergehen, wenn uns niemand auf die Finger klopft. Wenn man ein Studio mietet, muss man sich notgedrungen an Deadlines halten. Die gab es für die Aufnahmen an „The Third“ nicht wirklich für uns, denn wir verbrachten mehrere Monate im Studio.

Daisy: Insgesamt gesehen, haben wir aber durch unser eigenes Studio nur davon profitiert.

Lewis: Es ist so, als würde man in seiner ganz eigenen Welt mit einer individuellen Zeitrechnung arbeiten.

Kitty: In fremden Studios hat man oftmals nicht die Gelegenheit, die Songs wirklich zu analysieren, an denen man arbeitet. Man muss innerhalb eines Tages einen bestimmten Anteil der Arbeit schaffen und ehe man sich versieht, konzentriert man sich schon wieder auf die nächste Idee. Das kann toll sein, aber führt manchmal leider auch dazu, dass man anderen Aspekten viel weniger Aufmerksamkeit schenken kann. Wir sind ohnehin schon recht viele Leute im Studio, denn die ganze Familie sitzt dann zusammen und hört sich die Songentwürfe an. Dabei ist es schön, dass man sich auf die Ohren der anderen verlassen kann.

MusikBlog: In was für einen Zustand versetzt euch Musik normalerweise?

Kitty: Musik verbinde ich mit so etwas wie einem sechsten Sinn. Ich spüre instinktiv, was sinnvoll ist, welche Emotionen ich damit freisetzen möchte und wo ich dabei ansetzen muss. Natürlich spielt dabei der eigene Erfahrungsschatz ebenso eine Rolle, auf den man zurückgreift, um sich auf das vor einem Liegende einzulassen. Wenn du als Songwriter aufrichtig bist, dann werden deine Lieder mit großer Wahrscheinlichkeit auch für andere Menschen eine Bedeutung haben, egal wie groß dein Publikum ist.

Daisy: Ich gehe manchmal eine Straße entlang und fange unbewusst an, mit den Zähnen zu knirschen, so dass eine Art Beat entsteht, den ich dann versuche in meinem Kopf festzuhalten. Eine Melodie kann auf so unterschiedliche Weise entstehen. Manchmal entsteht etwas gerade in einem Moment, in dem man es am wenigsten erwarten würde. Ab und zu kann es schon peinlich sein, wenn man plötzlich eine Idee hat und man sich inmitten einer Menschenmenge befindet. Dann zückst du dein Handy und murmelst leise etwas hinein, in der Hoffnung etwas davon festhalten zu können. Derweil starren dich ungläubig viele Augenpaare an.

Lewis: Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch einen Song schreiben kann. Wie viele Leute singen ständig unter der Dusche und empfinden dies als ganz natürlich, aber sobald sie diesen Moment mit jemanden teilen müssten, erstarren sie vor Angst oder Scham und trauen sich plötzlich viel weniger zu. Meiner Meinung nach besteht da kein großer Unterschied zur Basis eines Liedes oder dem Handwerk des Songwriters. Nur, weil man auf der Bühne steht, heisst das noch lange nicht, dass man deswegen mehr drauf hat.

MusikBlog: Ihr spielt alle jeweils mehrere Instrumente. Gibt es noch welche, die ihr erlernen wollt?

Lewis: Ich möchte in Zukunft unbedingt noch lernen, Saxophon zu spielen. Es gibt eigentlich immer etwas, das wir uns noch beibringen möchten.

Daisy: Wenn es nach mir ginge, würde ich unheimlich gerne eine gute Orgel-Spielerin sein.

Kitty: Ich knüpfe mir als nächstes die Harfe vor!

MusikBlog: Vielen Dank für das Interview.

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