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Man And The Echo – Man And The Echo

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Die vergangenen 18 Monate brachten eine hübsche Stange einzelner Single-Auskopplungen einer neuen Band aus Englands Nordwesten auf den von James Endeacott vor zehn Jahren als Sony-Ableger gegründeten 1965 Records. Von jenem auf der Insel Bekanntheit erlangt habenden A&R Manager also, welcher seinerzeit The Libertines entdeckte und unter Vertrag nahm.

Man & The Echo sind Gareth Roberts (Gesang, Gitarre), Chris Gallagher (Keyboard), Joe Forshaw (Bass) und Joey Bennett (Schlagzeug). Mit Produzent Neil Comber (Django Django und ein Track auf M.I.A.s starken diesjährigem Polit-Pop-Pamphlet „AIM“) haben sie nun ihr gleichnamiges Debütalbum fertig gestellt und stehen, wie Label und Produzent erahnen lassen, in einer erweiterten Tradition des zutiefst britischen Pops.

Zwischen Brit-Pop und Indie-Rock schunkelt das Werk munter hin und her und eruptiert dabei regelmäßig in Disco-Pop-Momenten, wenn Refrain und Solis gen Höhepunkt streben.

Warmherzig und vielfältig sprüht das Album vor Willen zum Pop, allein das Kriterium zur Distinktion will sich nicht recht erkennen lassen. Dynamischer hat genau diesen Sound vor einigen Jahren schon der gute Herr Moneybrother unters popselige Volk geschmissen.

Uhs und Ahs, Claps und Fingerschnipper, überbordende, leicht ironisch gemeinte, Gefühlsduselei, beschwingte Melodien der Euphorie: An Man & The Echos Brit-meets-Disco-Pop ist nichts falsch.

Allein der Grund, genau zu diesen vier nicht unsympathischen jungen Gentlemen zu greifen und nicht zu eben jenem Moneybrother will sich nicht, sollte man nicht einen großen Softspot für dieses Genre an sich haben, so recht offenbaren.

Mit mehr Kanten, mit mehr genuiner Unverwechselbarkeit, kann das aber durchaus noch ein großer Pop-Spaß werden.

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