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MusikBlog präsentiert Kate Nash 2017

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Wer da?

Kate Nash, eine englische Musikerin und Schauspielerin (u.a. „The Devil You Know“) aus London.

Und was macht die so für ‘nen Sound?

„Das wohl beste Stück des Albums „You’re So Cool, I’m So Freaky“ macht aber deutlich, dass es ihr mit dem Richtungswechsel ihrer persönlichen wie musikalischen Grundanliegen ehrlich und ernst ist.“ (MusikBlog, März 2013)

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Ihr letztes Album „Girl Talk“ ist bereits von 2013. Mit dieser Platte ging sie mehr in Richtung Indie, nachdem ihre ersten beiden Alben Top 1o Hits in Großbritannien waren, ihr Debüt „Made Of Bricks“ von 2007 erreichte sogar Platz 1 und Platin (jeder erinnert sich noch an den Hit „Foundations“). Das 10-jährige Jubiläum dieser Scheibe ist auch Anlass für ihre neue Tour.

Am 22. April veröffentlicht Kate Nash ihre neue EP „Agenda„.

Musikalische Einflüsse?

Einer ihrer größten Einflüsse ist Courtney Loves Band Hole, deren Album „Live Through This“ sie als ihr Lieblingsalbum ansieht (dem können wir uns nur anschließen). Kate mag außerdem die früheren Bikini Kill, mit ihrer Frontfrau Kathleen Hanna.

Engagiert sich Kate auch sozial?

Ja. Sie rief z.B. gemeinsam mit Billy Bragg, Blur, Radiohead und anderen Künstlern die Featured Artists Coalition ins Leben, die sich für die Rechte von Musikern im digitalen Zeitalter einsetzt. Kate Nash initiierte außerdem den Rock’n’Roll for Girls After School Music Club. Sie beteiligt sich in der V-Day-Bewegung und arbeitete in einem Zentrum für Missbrauchsopfer. Anfang März diesen Jahres wurde sie sogar ins britische Parlament eingeladen, um über Frauen im Musikgeschäft zu reden und zu diskutieren. Kate setzt sich außerdem für die LGBT Rechte ein.

Abschließendes Video?

Die Single „Good Summer“ vom letzten Jahr:

MusikBlog präsentiert Kate Nash:

16.08.2017 Frankfurt – Zoom
17.08.2017 Düsseldorf – zaak
18.08.2017 Hamburg – Uebel & Gefährlich
19.08.2017 Berlin – Festsaal

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