Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

elf − 11 =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Slowdive – Slowdive – Als der Brit-Pop laufen lernte

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Als eine der Shoegaze-Pionier-Bands ebneten Slowdive Ende der Achtziger das Fundament für all die britischen Kollektive, die kurze Zeit später unter dem Brit-Pop-Banner Millionen scheffelten. Die Herren Neil Halstead, Rachel Goswell, Christian Savill, Simon Scott und Nick Chaplin wurden jedoch erst lange nach ihrer frühzeitigen Trennung im Jahr 1995 in den Rock- und Pop-Olymp gehievt.

So läuft das bekanntermaßen oftmals mit einflussreichen Bands, die zu künstlerischen Hochzeiten von der breiten Öffentlichkeit verkannt werden. Viele dieser Bands lassen es irgendwann einfach gut sein. Nur die Wenigsten raufen sich noch einmal zusammen und beweisen der Musikwelt, dass sie einst völlig zu Unrecht links liegen gelassen wurden.

Die Slowdive-Verantwortlichen haben über zwanzig Jahre gebraucht, um einen endgültigen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen. Jetzt sind sie wieder da. Und dieser Tage sollten alle Freunde von wabernden Dream-Pop-meets-Shoegaze-Sounds die Ohren aufsperren. Die alten Herren aus Reading haben es nämlich immer noch drauf.

Bereits der fast siebenminütige Opener „Slomo“ zeigt vielen Konkurrenz-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre die lange Nase. Es folgen perfekt arrangierte Erinnerungen an die gute alte Zeit („Star Roving“, „Sugar For The Pill“), Ambient-Ausrufezeichen („Go Get It“) und ein Piano-Finale, das in puncto Melodramatik keine Wünsche mehr offen lässt („Falling Ashes“).

Mit ihrem selbstbetitelten Comeback-Album läuten die Briten nicht nur ihren zweiten Frühling ein, sondern erinnern auch auf beeindruckende Art und Weise an eine bedeutende musikalische Phase, in der Sub-Genres wie Brit-Pop und Post-Rock die ersten Gehversuche starteten.

Welcome back!

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.