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Yeah But No – Yeah But No – Ja und nein

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Die beiden Yeah But No-Köpfe Douglas Greed und Fabian Kuss ticken völlig unterschiedlich. Während der eine (Douglas Greed) alles autodidaktisch angeht und aus dem Bauch heraus entscheidet, wandelt der andere (Fabian Kuss) lieber auf dem Gelernt-ist-gelernt-Pfad.

Nach Jahren des gemeinsamen Miteinanders präsentieren der Technoproduzent und der Jazzsänger nun ihren ersten, selbstbetitelten Studio-Longplayer. Auch außerhalb Berlins soll man erfahren: Schwarz und Weiß ergibt bunt – so zumindest die Wahrnehmung der beiden Sound-Verantwortlichen.

Die Herren Kuss und Greed nach dem Hörgenuss ihres Debüts für farbenblind zu erklären, wäre sicherlich etwas übertrieben. Aber Fakt ist: Bunt klingt in meinen Ohren anders. Was sich hier aus den Boxen schält, ist nicht mehr als atmosphärisch solide zwischen Dancefloor und Chillout-Lounge pendelnder Elektro-Pop, der nur ganz selten qualitativ überdurchschnittlich aus der Reihe tanzt.

Der Einstieg kommt durchaus vielversprechend an den Start. „Bankruptcy“ pumpt und zuckt nervös, ehe das plötzliche Ende Platz macht für lauwarme Elektro-Pop-Kost aus der Standard-Cuisine.

Auch die einprägsame Stimme von Fabian Kuss ändert nichts an sich ausbreitender Langeweile. Einzig das dunkel pulsierende „Sand“ lässt noch einmal kurz aufhorchen. Der Rest des Albums hingegen kommt über den Status Begleitmusik nicht hinaus.

In meinen Ohren: Klassischer Fall von kann man machen, kann man aber auch…

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