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Anna von Hausswolff – The Mysterious Vanishing Of Electra – Neue Single

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Spätestens mit ihrem Zweitwerk „Ceremony“ (2013) zeigte Anna von Hausswolff, dass sie keinesfalls im Schatten ihres Vaters Carl Michael von Hausswolff steht. Die Schwedin unterstützte bereits Künstler wie Tindersticks, Swans oder Lykke Li auf deren Touren.

Obwohl Anna seit dem Release von ihrem dritten Studioalbum „The Miraculous“ in 2015 fast ununterbrochen Konzerte spielt, schaffte es die Sängerin, letztes Jahr mit „Källan (Betatype)“ eine weitere EP zu ihrer Diskografie hinzuzufügen.

Nachdem die 31-jährige vor kurzem auf dem 12-minütigen Track „Mother Owl, Father Ocean“ der amerikanischen Metal-Band Wolves In The Throne Room wiederzufinden war, verkündete sie nun ein neues Album für 2018.

Anna von Hausswolff – Dead Magic – 02.03.18 – Order Now

Announcing my new album DEAD MAGIC – Listen to the first track ‘The Mysterious Vanishing of Electra’ and pre order the album here https://annavonhausswolff.lnk.to/Website – released 02.03.18 Me, my band and Randall Dunn spent 9 days in Copenhagen recording this record. The great pipe organ you’re hearing is a 20th century instrument located in Marmor Kirken, "The Marble Church", Copenhagen. Here is a poem for you by the Swedish writer Walter Ljungquist (1900-1974): ”Take the fate of a human being, a thin pathetic line that contours and encircles an infinite and unknown silence. It is in this very silence, in an only imagined and unknown centre, that legends are born. Alas! That is why there are no legends in our time. Our time is a time deprived of silence and secrets; in their absence no legends can grow." Please enjoy the music.Yours sincerely,Anna von Hausswolff

Gepostet von Anna von Hausswolff am Mittwoch, 6. Dezember 2017

Dead Magic“ heißt der neue Longplayer und erscheint am 2. März bei City Slang. Aufgenommen wurde das Werk in Kopenhagen mit Hilfe von Musiker und Produzent Randall Dunn, der unter anderem für seine Arbeiten mit Künstlern wie Six Organs of Admittance, Marissa Nadler oder Sunn O))) bekannt ist.

Da Anna von Hausswolff für ihre langen Tracks bekannt ist, ist es nicht ganz so überraschend, dass der „The Miraculous“-Nachfolger mit nur fünf Tracks trotzdem auf eine Gesamtlänge von knapp 47 Minuten kommt.

Passend zur Albumverkündung präsentiert Anna mit „The Mysterious Vanishing Of Electra“ gleichzeitig die erste Singleauskopplung. Als Songbeschreibung wählte die Sängerin ein Gedicht des schwedischen Drehbuchautors Walter Ljungquist. Der Track gehört mit seinen sechs Minuten zu den kürzeren des Albums.

Um das Albumrelease zu unterstützen, kündigte Anna von Hausswolff eine Handvoll Live-Konzerte für kommendes Frühjahr an, darunter ein Auftritt im Festsaal Kreuzberg in Berlin.

„Dead Magic“-Tracklist:

01. The Truth, The Glow, The Fall (12:08)
02. The Mysterious Vanishing of Electra (06:10)
03. Ugly and Vengeful (16:17)
04. The Marble Eye (05:19)
05. Källans återuppståndelse (07:26)

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