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Drangsal – Turmbau zu Babel – Neues Video

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Mit „Harieschaim“ veröffentlichte Max Gruber aka Drangsal vor knapp zwei Jahren sein Debütalbum. Es folgten Zusammenarbeiten mit Leslie Clio („Bad Habit“), Die Selektion („Der Himmel Explodiert“) und Casper („Keine Angst“). Gemeinsam mit Stella Sommer von Die Heiterkeit präsentierte der 24-jährige erst vor kurzem als Die Mausis eine gleichnamige EP.

Nach so vielen Kollaborationen wird es nun wieder Zeit für etwas Eigenes. Drangsals zweites Studioalbum trägt den Titel „Zores“ und erscheint am 27. April bei Caroline. Produziert wurde der „Harieschaim“-Nachfolger von Die Nerven-Sänger Max Rieger und Markus Ganter, der bereits mit Bands wie Tocotronic und Sizarr zusammengearbeitet hat.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird „Zores“ zum Großteil deutschsprachige Songs enthalten. Gesanglich wurde der Songschreiber und Multiinstrumentalist aus Herxheim zwar von keinem Künstlerkollegen unterstützt, dafür wirkten musiktechnisch unter anderem Swans-Soundwerker Kristof Hahn und die Schlagzeuger Kevin Kuhn (Die Nerven) und Marcel Römer (Juli) mit.

Das Album wird es zudem 1.111 Mal als limitiertes und transparentes Vinyl im Gatefold-Cover geben. Die Platte wurde vom Sänger handnummeriert und handsigniert und enthält zudem einen Downloadcode und einen exklusiven, gestickten Aufnäher, wie es auf Facebook heißt.

Als Vorbote erschien am 9. Februar bereits die erste Singleauskopplung „Turmbau zu Babel“, die Max von Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow, Palast Orchester-Gründer Max Raabe und den Lochis anteasern ließ. Passend zum Song gibt es nun seit gestern auch das dazugehörige Musikvideo.

Der Clip wurde von Fritz Schiffers und Drew Lint in den CCC Filmstudios Berlin gedreht, wo bereits Teile der Karl-May- und Edgar-Wallace-Streifen entstanden sind. Neben Drangsal, dessen Gesicht zum Teil mit Glitzersteinen bedeckt ist, sind auch die Schauspieler und Künstler Salome Kießling, Eric Wesemann, Marie-Madeleine Fuerl und Tim Marius von Dersch zu sehen.

Max Gruber bedankt sich auf Instagram bei YouTube, der Initiative Musik und besonders bei denen, die aus „einer irren Idee und zehn Tonnen Muttererde [den] außergewöhnlichen Clip kredenzt haben“.

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