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Wer da?

Unknown Mortal Orchestra, eine US-amerikanisch-neuseeländische Band aus Portland um Ruban Nielson.

Und was machen die so für ‘nen Sound?

„Die Gitarre und die auf ganz viel Distortion gestellten Amps wollen eigentlich in eine gänzlich andere Genre-Ecke. Die wollen dröhnenden Psych-Rock, die wollen Lederstiefel, die wollen harten Alkohol. Allein, sie dürfen nicht, sondern müssen sich seltsam groovig paaren mit entschleunigten Andächtigkeiten, mit Funk-Melodien und schwarzer R’n’B-Rhythmik, ja, mit femininer Filigranität.“ (MusikBlog, April 2018)

Auf welchem aktuellen Tonträger kann man sich das anhören?

Auf ihrem neuen Album „Sex & Food“ das am 6. April diesen Jahres via Jagjaguwar erschienen ist.

Abschließendes Video?

„Hunnybee“ vom neuen Album. Gedreht und animiert von Greg Sharp. Der Songtitel wurde von der Tochter von UMO-Mastermind Ruban Nielson inspiriert und ist deren mittlerer Name. Das Video bleibt stilistisch im Einklang mit früheren Videos zu den bisherigen Singles „Everyone Acts Crazy Nowadays“ und „American Guilt“.

MusikBlog präsentiert Unknown Mortal Orchestra:

04.11.2018 Frankfurt – Zoom

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