Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

17 + fünfzehn =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Metric – Dark Saturday – Neues Video. Album demnächst.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Metric entstanden 1998 ursprünglich als musikalisches Projekt von Emily Haines und James Shaw, um gemeinsam in New York Synthie-Musik zu machen. Knapp 17 Jahre später und um zwei weitere Mitglieder gewachsen, veröffentlichte die kanadische Rock-Band 2015 mit „Pagans in Vegas“ ihr mittlerweile sechstes Studioalbum. Seitdem ist es relativ ruhig geworden um das Quartett.

Im Gegensatz dazu hielt sich Frontfrau Emily Haines mit zahlreichen anderen Musikprojekten auf Trapp. Die Sängerin veröffentlichte September letzten Jahres als Emily Haines & The Soft Skeleton das Album „Choir Of The Mind“. Zusammen mit ihrer Begleitband präsentierte sie auch eine Cover-Version des LCD Soundsystem-Tracks „American Dream“ und wirkte zudem an der aktuellen Broken Social Scene-Platte „Hug Of Thunder“ (2017) mit.

Drei Jahre nach ihrem letzten Release melden sich Metric nun mit neuem Material zurück und kündigen ein noch titelloses, siebtes Studioalbum an. Der „Pagans in Vegas“-Nachfolger soll 12 Songs umfassen und am 21. September erscheinen.

Erstmals wieder seit drei Alben holte sich das kanadische Quartett Unterstützung von außen: Justin Meldal-Johnsen (M83, Tegan and Sara, Nine Inch Nails) produzierte die LP, Tony Hoffer (Phoenix, Depeche Mode, Air) mischte die Songs im bandeigenen Giant Studio in Toronto.

Gegenüber der Presse erklärte Frontfrau Emily, dass Produzent Justin die Band wieder zusammengebracht hat, indem er ihnen Arbeit abnahm und sie sich dadurch wieder nur auf die Musik konzentrieren konnten:

“He really saw every band member eye to eye and was able to capture what we each do best […] We were finally able to focus on just playing again, as we did at the start. Making this album brought us together in a way we hadn’t been for quite some time.”

Einen ersten Eindruck gibt es seit letzten Donnerstag mit der Vorabsingle „Dark Saturday“, die den Leuten zeigen soll, dass „[Metrics] Gitarren wieder in Kraft gesetzt“ sind. Mit Versen wie „I’m so rich everything’s free“ besingt das Lied eine Szene aus dem Nachleben von reichen Partygirls.

Seit gestern gibt es das dazugehörige Musikvideo im ‚Run-and-Gun-Style‘:

Der Clip entstand unter der Regie von Justin Broadbent, der es komplett auf einem iPhone X filmte. Zu sehen sind die Bandmitglieder, wie sie spät nachts eine mysteriöse Stadt erkunden und auf „reiche Idioten“ treffen, wie Emily erzählt.

Zeitgleich zum Release ihrer neuen Single sind Metric zu einer 38-tägigen USA-Tour mit den Smashing Pumpkins aufgebrochen. Ab Oktober ist die Rock-Band dann auch in Europa unterwegs und wird im Zuge dessen auch viermal in Deutschland zu sehen sein.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.