Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Für diese Website registrieren

16 + sechzehn =

Mit der Registrierung stimmst du den MusikBlog Nutzungsbedingungen zu.

Bitte gib deine E-Mail-Adresse hier ein. Du bekommst eine E-Mail zugesandt, mit deren Hilfe du ein neues Passwort erstellen kannst.

Entdecke neue Musik

Empfiehl deinen Freunden neue Alben oder Konzerte deiner Lieblingskünstler, erstelle deine persönlichen Album-Charts oder gewinne Konzertkarten und mehr bei unseren Gewinnspielen.

Holy Moly And The Crackers – Take A Bite

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.

Holy Moly & The Crackers, sieben Köpfe aus dem englischen Newcastle, legen mit „Take a Bite“ ihr drittes Album vor, und es ist wirklich gerade so ein Longplayer geworden: Mit nur 25 Minuten Laufzeit und einer Handvoll Songs, die nur in einem Fall über drei Minuten hinauskommen.

In dieses Album wird man hineingeschmissen wie in kaltes Wasser. Von Sekunde Null an treibt der Schlagzeug-Rhythmus, und bis zum letzten Track wird er damit nicht mehr aufhören.

Wie dieses ganze Album klingt, ist eigentlich in den wenigen Textzeilen der Lead-Single „Upside Down“ gut zusammengefasst: „You are only ever happy when you’re upside down“ – drunter und drüber geht hier nämlich so einiges: Die E-Gitarren plärren, die Bläser tröten, das Schlagwerk eskaliert.

Und alles wird angeführt von diesem Musterbeispiel einer sogenannten Rockröhre, Ruth Patterson. Laut, selbstbewusst, voller Energie hält diese Stimme alles zusammen, was um sie herum passiert. Wenn diese Band ein Wirbelsturm ist, dann ist sie das Epizentrum.

Mit den Songs haben sich Holy Moly & The Crackers voll dem Rock verschrieben, mit E-Gitarren-Soli („Through With Talking“) und Ohrwurm-Riffs („Naked in Budapest“) und allem was dazugehört. Ihre bluesige Seite klingt höchstens noch im letzten Titel, „This Little Light“, durch.

Die Musiker beschreiben ihren Stil selbst als „wilde Partymusik für die Massen“. Das hört man dem Album an. Holy Moly & The Crackers sind keine Studioband, und ihr Album ist nur eine bloße Dokumentation dessen, was sie wohl live auf der Bühne auffahren. Ein Wirbelsturm ist, wenn man ihn auf Film bannt, auch nur halb so gewaltig.

Insofern kann man „Take A Bite“ eher als Teaser für die Tour verstehen, die die Band gerade unternimmt. Hierzulande kann man Holy Moly & The Crackers im Herbst sehen, dann sind die Briten nämlich auch in Deutschland.

Diese Energie, die dann wohl auf der Bühne toben wird, kann das Album nur in Bruchteilen vermitteln.

Registriere dich, um es deinen Charts hinzuzufügen oder deinen Freunden zu empfehlen.