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Let’s Eat Grandma – Drei neue Songs

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Rosa Walton und Jenny Hollingworth kennen sich bereits seit Vorschulzeiten und schreiben seitdem sie 13 Jahre alt sind gemeinsam Songs. Ihr Bandname Let’s Eat Grandma ist von einem grammatikalischen Witz abgeleitet, der die Bedeutung der Kommasetzung hervorheben soll.

Die beiden Freundinnen aus Norwich beschreiben ihre Musik, die sie 2016 mit „I, Gemini“ erstmals auf ein Album packten, selbst als „Experimental-Sludge-Pop [und] Bubblegum-Psych-Rock“.

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Gepostet von Let's Eat Grandma am Freitag, 17. Juni 2016

Schon zwei Jahre später folgte via Transgressive mit „I’m All Ears“ (2018) das zweite Studioalbum des englischen Indie-Pop-Duos.

Produziert von David Wrench (The xx, Frank Ocean, Caribou), Sophie (Madonna, Charli XCX, Vince Staples) und Faris Badwan (HMLTD, The Horrors) umfasst das Werk 11 Tracks, die zusammen „ein Porträt ihres Lebens in den letzten zwei Jahren, als Musikerinnen, aber auch als junge Frauen“ darstellen soll, so Rosa gegenüber der Presse:

„Before we were tied together […] as we’ve got older we’ve definitely become more individual as people. But we’re probably closer friends now than we were back then. So it’s not so much of a separation, we both got into different things, but we still spend all our time together.”

Let’s Eat Grandma sagten erst vor wenigen Monaten eine Reihe von Tourterminen ab, damit Jenny den Verlust ihres festen Freundes Billy Clayton verarbeiten konnte. Der ebenfalls aus Norwich stammende Musiker verstarb im April diesen Jahres an Ewing-Sarkom, einer seltenen Art des Knochenkrebs.

Nachdem sie unter anderem ihre Auftritte auf dem diesjährigen Coachelle, This Must Be The Place und Hidden Door Festival Clayton gewidmet haben, meldet sich die Band nun mit neuem Material zurück.

„Overflow“, „Glittering“ und „Salt Lakes“ heißen die drei neuen LEG-Tracks und sind ihrem Soundtrack „Dark Continents: Semiramis“ entnommen.

Rosa und Jenny schrieben die instrumentalen Musikstücke letztes Jahr, um die Kunstinstallation von Tai Shani, die unter anderem für den diesjährigen Turner Prize nominiert ist, musikalisch zu untermauern.

Die Installation wurde zwischen Juli und Oktober 2018 ausgestellt und repräsentiert „eine Stadt der Frauen“, die sich insbesondere auf die Form und Art der Stadt bezieht, die in Christine de Pizans feministischem Buch „The Book of the City of Ladies“ aus dem Jahr 1405 beschrieben ist.

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