The Hunna – I Get High To Forget – Neuer Song

Die Geschichte von The Hunna ist eigentlich relativ simpel:

Ryan Potter und Daniel Dorney lernten sich während ihrer Zeit am College kennen und nahmen sogar zusammen Gitarrenunterricht. Gemeinsam mit Junate Angin und Jack Metcalfe bilden sie seit 2015 The Hunna – abgeleitet vom amerikanischen Slang, was unter anderem auch als Abkürzung für die Zahl 100 steht.

Laut der Alternative-Rock-Band aus Hertfordshire sehr passend, denn immerhin gibt das Quartett auch immer 100%, wie es in einem Interview mit dem AXS verriet:

„We put ‘the’ in front and landed on ‘The Hunna’. The name is also what we are really all about, we give 100% in our music and in our daily lives.“

Laut eigener Aussage lässt sich die Gruppe von “einer Vielzahl von Quellen inspirieren”, darunter Musikerkollegen wie Kings Of Leon, Foals, The 1975, You Me At Six oder Queen.

Nach ihrem von Tim Larcombe produziertem Debütalbum „100“ aus dem Jahr 2016, veröffentlichten die Briten zwei Jahre später den Nachfolger „Dare“ (2018) auf dem sie laut MusikBlog Rezension „die dauerhaft andauernde Euphorie mal beiseite stellen und stattdessen ein wenig trauern, melancholisch werden, ohne bereits das nächste Hoch zu beschwören.“

Schon bald reiht sich das dritte Werk in die Diskgrafie von The Hunna. Details zum noch unbetitelten Longplayer stehen zwar nach wie vor noch aus, die Platte soll laut den Musikern aber 2020 kommen.

Dafür wird die Band um Sänger Ryan Potter noch diesen Herbst nach Los Angeles fliegen und sich mit John Feldmann und Gerard Way sowie den Yonaka-Mitgliedern Theresa Jarvis und Alex Crosby ins Studio begeben.

Als ersten Vorgeschmack gibt es seit kurzem den Track „I Get High To Forget“ aka „IGHTF“, der von The Prodigy-Gitarrist Olly Burden und The Libertines-Sänger Carl Barat produziert wurde.

Gegenüber dem Consequence Of Sound verrieten The Hunna, dass sie in der neuen Single Erlebnisse und Erfahrungen mit ihrem vorherigen Plattenlabel und Management besingen:

„That’s what this song is about; every person’s been through that, in our case it was trying to erase the memory of a someone that lied and cheated us.“

 

Facebook
Twitter

Schreibe einen Kommentar

Login

Werde MusikBlog-Mitglied!

Dir hat der Artikel gefallen und du möchtest ihn dir merken oder als Favorit für deine Charts markieren? Werde einfach MusikBlog-Mitglied und klicke auf Mein Favorit. Auf der Mein MusikBlog-Seite findest du alle deine Favoriten und kannst sie dort sortieren.