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Allah-Las – LAHS

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Ist ja auch echt ein komischer Name, den sich die US-amerikanische Psychedelic-Rockband Allah-Las rausgesucht hat. Da sind Schreibfehler vorprogrammiert. Um den eigenen Titel auf die Schippe zu nehmen, haben die Allah-Las kurzerhand beschlossen, ihr neues Album einfach nur „LAHS“ zu nennen.

Damit machen sie auf die fehlerhafte Rechtschreibung ihres Namens aufmerksam, die in der Vergangenheit mehr als einmal vorkam. Schöne Idee, aber über die Musik der neuen Platte sagt der Titel recht wenig aus. Naja, muss er ja eigentlich auch nicht immer.

„LAHS“ ist das vierte Album der Psychedelic-Rocker aus Los Angeles und knüpft genau dort an, wo sie 2016 mit „Calico Review“ aufgehört haben. Entspannte, teilweise psychedelische Beats treffen hier auf schrammelige Gitarren und groovy Bässe.

Nach diesem Schema haben die Allah-Las bisher all ihre Alben gestaltet und es hat sich bis heute bewährt, denn trotz der Repetition der Grundbausteine wird man ihrer Musik nie überdrüssig.

So scheuen sie sich nicht davor, einen Track komplett auf Portugiesisch zu singen („Prazer Em Te Conhecer“), Blues mit Psychedelic zu verknüpfen („Royal Blues“), oder eingängige Indie-Song zu schreiben („In The Air“, „Polar Onion“). Frei nach der Devise: die Mischung macht’s!

Das neue Album der Allah-Las klingt nach einem sonnigen Tag in ihrer Heimat Kalifornien, nach einem entspannten Tag am Strand, aber auch nach einer Reise ins Ungewisse. Die Vier haben genau den richtigen Riecher dafür, welche Musikstile miteinander harmonieren und nehmen den Hörer mit auf einen tranceartigen Trip durch ihre warme Klangwelt.

Auch wenn „LAHS“ mit 13 Tracks eine recht lange Platte ist, verliert sie sich nicht in Rockplattitüden und überrascht immer wieder mit neuen Elementen in den einzelnen Songs.

Im Gesamten ergibt dies ein rundes Werk, mit dem die Allah-Las erneut beweisen, dass sie etwas von ihrem Handwerk verstehen.

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