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Lana Del Rey – Opfer eines Diebstahls zu Weihnachten

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Lana Del Rey veröffentlichte erst vor wenigen Monaten mit “Norman Fucking Rockwell” (2019) ihr mittlerweile sechstes Studioalbum, auf dem “der amerikanische Traum Musik geworden [ist] und hier so lebendig wie sonst nirgendwo [herauszuhören ist]”, wie MusikBlog rezensierte.

Nur kurz nach Release der Platte kündigte Lana im Interview mit The Times bereits einen Nachfolger mit dem Titel “White Hot Fever” an, der in 12 bis 13 Monaten erscheinen soll und an dem die Sängerin bereits fleißig arbeite.

Noch bevor das Jahr zu Ende geht, wurde die Del Rey-Familie nun allerdings Opfer eines Diebstahls. Entwendet wurden unter anderem “familiäre Andenken” und Fotografien ihrer Schwester Chuck Grant.

Auf Twitter fordert Lana denjenigen, “wer auch immer es sein mag”, dazu auf, die entwendeten Sachen gegen Belohnung zurückzusenden. Die Künstlerin würde im Gegenzug keine weiteren Fragen dazu stellen.

Die Werke von Grant, für die Lana schon des Öfteren die Muse war, erschienen bereits unter anderem im VICE, Fader, New York Magazine, Rolling Stone oder Playboy.

In einem Interview im Jahr 2014 verriet Lana gegenüber dem Nylon, dass ihre 32-jährige Schwester das einfängt, was sie für das visuelle Äquivalent von dem hält, was Del Rey mit ihrem Klang macht:

“Chuck has been photographing me for 10 years, and the shots she’s taken have revealed a lot to me about who she is […] she captures what I consider to be the visual equivalent of what I do sonically.”

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