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Liam Gallagher darüber wie schlecht Oasis eigentlich war

Obwohl Oasis sich vor knapp zehn Jahren aufgelöst haben, zählt die im Oktober 1991 gegründete Band heute noch zu den erfolgreichsten Vertretern des Brit-Pops.

Vor allem ist sie aber auch leider für die Rivalität zwischen Gallagher-Brüdern bekannt, die zum Ende der Musikgruppe geführt hat.

Während Noel Gallagher vor kurzem mit “This Is The Place” (2019) seine bereits dritte EP dieses Jahr veröffentlichte, teilt der jüngere Teil des Geschwisterpaares nun Seitenhiebe gegen die ehemalige gemeinsame Band aus.

In einem Interview mit dem Mojo Magazin behauptete Liam nämlich, dass Oasis sich auch ohne die durch die Brüder verursachte Trennung nicht viel länger gehalten hätte, immerhin war sie nicht mal großartig, als sie ihrer Höhepunkt hatte:

“It’s like anything, it does become tiresome at some point […] you know, we weren’t that fucking great anyway.”

Der Sänger fügte auch hinzu, dass Oasis nichts im Vergleich zu Künstlern wie Pink Floyd oder The Beatles war und dass “einige ihrer bekanntesten Musikstücke den Test der Zeit nicht bestehen” würden:

“”We didn’t make really great records, we were just a good band […] some of it hasn’t aged well – I’ll be honest, I hear it some days and I go, ‘Turn that shit off.’ Oasis was a moment in time.”

Trotz dieser harten Kritik an seiner früheren Band, deutete Liam, der kürzlich mit “Why Me? Why Not.” (2019) sein zweites Solo-Album veröffentlicht hatte, in seinen Kommentaren auf Twitter an, dass eine Reunion von Oasis auf dem Glastonbury Festival 2020 nicht auszuschließen sei.

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